Einstieg in die Meditation | in der Stille sein | in deiner Kraft sein

Sass vor ein paar Tagen in der Maria-Hilf Kapelle auf dem Stoos oberhalb Schwyz und wurde inspiriert einen „Einstieg in die Mediation“ uf Schwyzer Dütsch aufzunehmen.

Es ist eine 15 Minuten Anleitung zum Meditieren. Lausche dieser Aufnahme dann, wenn du Zeit hast bis ans Ende zu hören. Oder gar Zeit hast, mittendrin auf Pause zu drücken, um ohne meine Stimme weiter zu meditieren.

Ich mag diese Form der Meditation sehr, weil sie mich stärkt, mir klar meinen mentalen und emotionalen Zustand aufzeigt; mir so Möglichkeit gibt, zu klären, aufzulösen, ziehen zu lassen, anzunehmen, zu transformieren um so bewusster meinen Alltag zu erfahren, erleben und zu lieben.

Ist der Ablauf dieser Art der Meditation einmal eingespielt, kann diese kurz 3 bis 5 Minuten oder ausgedehnt 30 bis 60 Minuten lang praktiziert werden.

Freue mich von deinen Erfahrungen während der Meditation zu hören. Bin gerne bereit, auch Fragen zu beantworten. Oder du kommst zum nächsten Sitzen.

Abschliessend, denk daran, alle Meditations-Erlebnisse und Erfahrungen auch immer mit einer Prize Humor, Selbsttreue und Ehrlichkeit  anzugehen. Meditieren soll schliesslich Spass machen. Ich jedenfalls, kann immer wieder über mich selbst lachen, wenn ich beobachte was in meinem Gedanken- und Gefühlskörper so alles vor sich geht. Es zeigt mir, was ich im oft hektischen Alltag so alles verpasse.  🙂 

Danke für deine Aufmerksamkeit. Enjoy the ride!

Herzlich, Cristina

„Der Ruf“ aus dem Leben von klein c

Eine Science-Fiction Kurzgeschichte

 

 

 

Als PDF
Kurzgeschichte – Der Ruf

Kapitel 1 – 27.12.17

Die Weihnachtsfesttage sind vorbei. Ich konnte die geschenkte Zeit mit meinen Liebsten verbringen. Wir haben gelacht, gespielt, gegessen. Schön, so liebevolle Erinnerungen als Geschenk zu empfangen.

Ich freue mich auf die Tage nach Weihnachten. Die nutze ich meist, in mich zu gehen. Jahresrückblick zu machen. Schauen, was nehme ich weiter mit und was lasse ich im alten Jahr zurück. Es ist einfach eine gute Zeit um auszumisten. Egal ob physisch, emotional, psychisch und/oder geistig-spirituell. Hausputzzeit ist ON.

Ich reflektiere über das vergangene Jahr. Physisch bin ich kontinuierlich am Aufräumen, Pflegen, Schönmachen*[1], sprich Körper und Wohnraum sind meiner Meinung nach auf Vorderfrau! – na ja, fast immer….

Mit meinen emotionalen und mentalen Körpern bin ich täglich in Kontakt. Ich gebe mein bestes achtsam, ehrlich, mutig, demütig und allem voran dankbar zu sein. Mir auch gelegentlich zu erlauben, gefrustet oder ärgerlich, hässig zu sein.

Geistig-spirituell, oder wie ich lieber sage multidimensional, ist in den vergangenen Jahren im menschlichen (na ja nicht nur) Kollektiv einiges in Bewegung versetzt worden, welches uns in den nächsten Jahrzehnten weiter begleiten wird. Doch mehr dazu später.

Uups…. woher kam jetzt dieser Satz?… mmh

Zurück zu meinem geistig-spirituellen Jahresrückblick. Ehrlich gesagt, kann ich nicht genau sagen, wie oft ich „in der Stille“ sass, meditierte, reflektierte, Dialoge und Monologe führte. Oft, sehr oft. Manchmal taucht dann in meinem Inneren, in meinem Herzen, manchmal in meinem Ohr, in meinen Gedanken, in meinem Bauch, in meiner Wurzel, in jeder Zelle meines Körpers eine Art Ruf, ein Flüstern, auf

Home

Wenn ich entscheide, dem Ruf zu folgen, steigen manchmal pure Angst und tiefste Sehnsucht in mir hoch. Meine Feuerwand (Firewall) wird getriggert, alle ihre Ablenkungsmanöver werden hochgefahren um mich vom „Erinnern an Home“ abzuwenden. Sie triggert schmerzhaften Erinnerungen, Ängste aus anderen Zeitlinen[2].

Ich muss zugeben, die macht nen tollen Job, die Feuerwand.

Ein saurer Geschmack macht sich breit in mir! Mmhh…   Shine a light!
Ich habe ja die Feuerwand selber gezündet, ach nein, wann war das denn?

Oh, in einer Dimension wo du ohne sie nicht überlebt hättest.

Oh… ok…. bedeutet das, dass ich diese Feuerwand nun löschen kann?

Yup, genau das bedeutet es, flüstert der Ruf.

Löschen? Und wie mache ich DAS?

Ok Ok, ich weiss schon: Ich wende mich ihr zu, betrachte sie, ich bin wertfrei, ich lass die Gefühle die aufkommen, aufkommen, ich betrachte auch diese wertfrei, es sind bloss Emotionen, Schwingungen, Energie. Sie kann mir nichts tun, sie war zu meinem Schutz notwendig. Ich ehre sie, verneige mich dankbar und verabschiede mich von ihr.

Wow, glaub mir – bei regelmässigem Gebrauch funktioniert dieses innere Schönmachen im Fall voll!

 

Es ist wichtig, eine Verarbeitungstechnik zu praktizieren. Denn unser menschlicher Körper ist voll von Programmen. Ängste zum Beispiel, sind manipulative Programme/Energien die uns aufhalten, bremsen können. Wenn also Ängste (Feuerwände) in dir hochsteigen, während du hier weiterliest. Sofort aufhören zu lesen, und die Feuerwand erst löschen!

Zurück zum inneren Ruf. Ich wäre nicht ich, wenn ich diesem Ruf keine weitere Aufmerksamkeit schenken würde, oder? Denn schlussendlich horche ich nun schon seit geraumer Zeit, eigentlich seit ich auf Erden wohnhaft bin, so ein halbes Jahrhundert lang. Ich verwende hier den Begriff „Ruf“. Doch kann dieser Begriff beliebig ersetzt werden. Anstelle von „Ruf“ könnte ich auch Geistige Welt, Geistige Freunde, Engel, Kristalle oder ET Phone Home setzen.

Wenn dann der Ruf immer noch meine Neugierde weckt, mit mir in Resonanz liegt, lasse ich mich darauf ein. Ich habe viele Erfahrungen gemacht; wenn ich dem Ruf Gehör schenkte, entstehen förderliche Situationen für alle Beteiligten.

Ich folge zum Jahresrückblick und zur Vorschau solch einem Ruf. Dieser begleitet mich seit einigen Monaten. In den Meditationen, beim Laufen, im Alltag. Überall bekomme ich es nahegelegt. Ich werde ganz höflich immer wieder darum gebeten, mich hinzusetzen und zu schreiben. Aufzuhören, mich mit belanglosem abzulenken. So quasi Zeit zu verschwenden….

Dem im Wege steht bloss…. ich liebe es Aufzuschieben, faul zu sein! Uff…

Ich gebe zu, ich bin eine harte Nuss und bis zu diesem Moment, wo ich das hier tippe, immer noch zögerlich, der Anfrage, mich einfach mal hinzusetzen und zu schreiben, Folge zu leisten.

Doch nur zu gut erkenne ich dieses angenehme Gefühl von Geborgenheit, von Aufgehoben sein, von nicht allein hier zu sein. Umgeben und verbunden mit unendlich vielen Möglichkeiten (Dimensionen), und doch nicht ganz genau zu wissen wohin die Reise nun wirklich führt. Der lustvollen Neugierde folge ich.

Kaum habe ich der Anfrage stattgegeben, pfeifen mir die Ohren.

Ruf: Und du sitzt am Steuer. Du wählst in jedem Augenblick wohin die Reise führen soll.

c: Und woher soll ich wissen, wohin ich eigentlich will?

c: & Ruf: gleichzeitig – Home!

c: hat der nun meine Gedanken gelesen, oder mir den Gedanken übermittelt?!?! Es bleibt mir keine Zeit lange zu grübeln, den Ruf möchte gehört werden. Ich schliesse meine Augen, meine Finger liegen auf der Tastatur und los geht’s:

Ruf: Home! – Home ist nicht ein Ort der sich ausserhalb von dir befindet, sondern in dir liegt. Du wendest dich nach innen, indem du den “Micky Maus Verstand” beruhigst, beobachtest, anerkennst, bedankst und auf Wiedersehen winkst. Er verschwindet natürlich nicht ganz, dein Verstand mein ich, sondern rückt einfach mal in den Hintergrund als stiller Beobachter, dennoch wachsam, sollte Gefahr für dich bestehen. Es ist sicher für dich, den nächsten Schritt in Richtung Home zu machen. Stelle dir vor, wie Home sich für dich anfühlt. Wie fühlt es sich für dich an, Home. Geborgenheit, Wärme, Schönheit, Liebe, Spass, Abenteuer. Dehne diese Gefühle in deinem ganzen Körper aus.

Wenn du möchtest, dehne diese Gefühle von Home in dein Energiefeld aus, rund um dich herum. Den Stuhl auf dem du sitzt, den Raum in dem du dich befindest. Beobachte und Betrachte. Wertfrei.

Falls du bereit bist für ein weiteres Experiment, dann dehne dein Energiefeld, deine Gefühle von Home weiter aus, auf den Ort wo du gerade bist, dem Land, Kontinent, der Erde, dem Sonnensystem soweit und solange es für dich angenehm ist.

 Alles was du tun musst, um wieder zurück in dein physisches Selbst zu gelangen, ist, zu atmen. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Atmung. Nimm deinen physischen Körper wahr. Atme. Bewege Finger und Zehen. Atme. Langsam. Öffne deine Augen und trink ein Glass Wasser, das beste Erdungsmittel überhaupt.

 Lass dir Zeit das Erfahrene, Erlebte zu integrieren, versuche es nicht über zu analysieren oder weltliche Worte dafür zu finden. Was immer du erlebt hast, vertraue deinem Höheren Selbst. Erinnere dich, du bist ein unendliches Wesen.

Das bedeutet Home für uns: dich daran zu erinnern, dass du ein erwachtes, unendlich kraftvolles Wesen bist…..

c: an diesem Punkt hänge ich Ruf ab, mein “Micky Maus Verstand” hat sich eingeschaltet:

Ja niemandem deine Autorität übergeben, lass dich nicht bauchpinseln…

Ruf unterbricht meinen Gedankenstrom etwas amüsiert und vermittelt mir Gefühlswellen von Motivation und Verbundenheit zu seiner Definition von Home. Es wird nix von mir erwartet, keine Konsequenzen, nichts Kleingedrucktes.

Einmal mehr dieses Gefühl von Home, von eingebunden sein, aufgehoben in einem wohlwollenden, liebevollen, unterstützenden Umfeld einen Beitrag zur Zeitenwende und einer immer bewusster werdenden Gemeinschaft leisten zu können[3].

Ich öffne die Augen und staune über die wenigen Tippfehler, schon ein paar, aber für volles Blindtippen gar nicht mal so viele.

Gut! Wunderbar! Schön, denke ich…. mmhh und womit leiste ich nun meinen Betrag ganz genau, also so ganz konkret meine ich?!??!!

Ruf ist weg, er ist gerade nicht verfügbar, melde sich aber wieder. Ja, die Ruf’s haben eben auch nicht unbeschränkte Ressourcen und bestimmt noch einige interessantere Jobs zu erfüllen.

Ruf: haha, auch wenn du mich nicht wahrnimmst, das hab ich gehört….. ich bin bald zurück.

Ich schaue auf die Uhr und stelle fest, dass ich mich meinem und meinen Liebsten ihrem körperlichen Schönmachen widmen möchte. Sprich Essen vorbereiten. Ich liebe es zu kochen, aufs Einkaufen könnt ich verzichten.

Addendum zum Kapitel 1 – 28.12.17.

Ruf kam auch nach ein paar Stunden nicht zurück. Und so bleiben mir die Erinnerungen ihrer Anwesenheit. Das sich die Flache Mac Tastatur plötzlich gewölbt anfühlte, während ich blindlings tippte.

Dass da so viel weiche, sanfte, beruhigende Kraft in mir zum Vorschein trat. Dass mein Home Gefühl durch ihre Präsenz genährt wurde. Eine Welle der Dankbarkeit steigt grad in mir hoch, und ich entscheide, lass zu, dass diese in meiner unmittelbaren Umgebung, Land, Kontinent, Planet, Sonnensystem, Galaxie zur Verfügung stelle.

Empfangen wird deine Dankbarkeitswelle, von denen, die sich von der Bandbreite deiner gesendeten Welle angesprochen fühlen, resonant zueinander sind.

Gut zu wissen


Kapitel 2 – 28.12.17

geistig-spirituell, oder wie ich lieber sage multidimensional, ist in den vergangenen Jahren im menschlichen (na ja nicht nur) Kollektiv einiges in Bewegung versetzt worden, welches uns in den nächsten Jahrzehnten weiter begleiten wird.

Lass uns diese Aussagen etwas genauer unter die Lupe nehmen. Um Missverständnisse zwischen mir, klein c, und mein Micky Maus Verstand, vorzubeugen, sind einige Klärungen über die gewählten Worte nötig.

c: Was bedeutet geistig-spirituell?

Ruf: geistig, dem Geiste folgend, das Denkvermögen, Individualität. In der deutschen Sprache wird das Wort Geist vielseitig verwendet. Doch in unserer Terminologie ist das hinzugefügte ‚spirituell’ massgeblich und symbolisiert Synchronisation, das Zusammenführen der Kraft der Gedanken, der Emotionen, des physischen Körpers mit der Kraft der Seele/Höheren-Selbst/Essenz/Quelle, mit dir, deinem wahren DU.

c: Multidimensional, was/wie soll ich mir das vorstellen?

Ruf: Alles was existiert, existiert immer auch in verschiedenen Timelines. Eine Timeline/Zeitachse ist wie eine Dimension. Mit Dimensionen meinen wir energetische Bandbreiten, welche eurer Bandbreite nicht ersichtlich zu sein scheint, dennoch existiert. Vergleichbar mit Radiosendern, der Mobilfunktechnologie, UV, Infrarot u.s.w.

Um ein gutes Beispiel für eure Multidimensionalität zu unterbreiten, benutzen wir euer Verständnis für Realität. Grob gesagt, ist Realität für euch etwas, dass ihr mit euren fünf Sinnen sehen, hören, spüren, riechen, schmecken könnt, richtig?

Davon ausgehend, nehmen wir an, ein Mensch lebt in der Wüste und kämpft täglich ums rohe Überleben. Ein anderer Mensch lebt im Penthouse einer Grossstadt und kämpft ebenfalls täglich ums Überleben.

Zwei verschiedene Realitäten, nicht wahr?

E voilà: Zwei verschiedene Dimensionen. Sowohl der Stadt- wie auch der Wüstenmensch kennt des anderen Realität nicht, obschon beide existieren.

Multidimensional bedeutet, die Fähigkeit zu besitzen, andere Dimensionen zu besuchen, eingeladen zu werden oder einfach sich mal umschauen. In unserem Beispiel: Könnte der Stadtmensch den Wüstenmenschen besuchen um Teil seiner Realität zu werden – und umgekehrt. Das würde bedeuten, dass beide ihre Realität erweitert haben, die Bandbreite ihrer wahrnehmbaren Dimensionen hat sich ausgedehnt.

c: im menschlichen (na ja nicht nur) Kollektiv – Was ist mit „na ja nicht nur“ gemeint?

Ruf: Das menschliche Kollektiv, d.h. die Menschheit als Ganzes ist Teil einer grösseren Gemeinschaft von Lebewesen aus anderen Dimensionen.

Ebenso sind die Tierwesen, die Pflanzen Wesen, Kristall Wesen, Elementar Wesen, wie auch der menschliche Körper aus den Elementen der Erde erschaffen. Alles Teile einer Gemeinschaft, alles miteinander verbunden, dem Sonnensystem, welches wiederum Teil unserer Milky Way Galaxy ist, welche wiederum…. es geht endlos so weiter, wahrlich end- und anfangslos.

Als Mitglied dieser Gemeinschaften tragen wir alle zu unserem Wohl bei.

C: puhhh…. Moment mal. Das wird uns grade ne ganze Menge Verantwortung überreicht! Wie um Himmels Willen soll ich, klein c, da etwas bewegen können?

Und da ist es wieder, dieses Gefühl von Home, es fliesst sanft durch mich hindurch, zentriert mich, erdet mich und flüstert: schliess deine Augen.

Folge diesem Gefühl von Home, meine Ohren summen, ich höre buddhistische Chants, es beruhigt meinen Körper und meinen Verstand ich höre Geflüster, Gelächter. Ich scanne mein Energiefeld, dehne es aus, so wie ich das auch bei einer Jenseitsbegegnung mache.

3 Personen nehme ich wahr. Sie versuchen mit mir Verbindung aufzunehmen, der eine fummelt an einer Art Holografischem Gerät rum. Eine vertraute Energie nähert sich mir und flüstert mir etwas ins Ohr. Ich versteh kein Wort, aber ich werde ruhiger.

Die dritte Anwesenheit ist eher nervös, zappelig. Ich höre ihn denken „Es muss klappen, wenn sie da sind, sie sind bald da, wir müssen schaffen das…“ Irgendwie erinnert mich diese Anwesenheit an Jar Jar Bings aus Star Wars.

Da holt mich die vertraute Energie zurück zur Tastatur. Meine Augen sind immer noch geschlossen. Ich justiere meine Finger und sage: „OK, lets try this!“

Ruf: ok, lets do it!

 Alles verläuft in Zyklen, ist stets in Bewegung. Ihm grösseren Bild eingebettet durchlaufen wir mit unserer Galaxie einen natürlichen Wendepunkt, eine Art Übergangszeit von einer Jahreszeit zur nächsten. Da die Erde Teil unserer Galaxie ist, ist sie in dieser Wende Zeit mitinbegriffen. Diese begann lange bevor ihr die Zeit, die Jahre zählt. Aus galaktischer Sicht noch um einiges länger. Viele alte Kulturen und bekannte Philosophien, immer mehr Wissenschaftliche Gemeinschaften deuten auf die Wendepunkt Zyklen hin.

c: Jetzt echt, was genau wollt ihr mir nun sagen = Hallo = hier Planet Erde!

Ruf: Wir, und wenn wir wir sagen, dann sprechen wir kollektiv für Zivilisationen, Völker, Lebensarten unserer Galaxie, wir brauchen eure Hilfe.

C: Ach…. come on!! …. das glaubt ihr nun aber selber nicht oder? „Aliens“ brauchen unsere Hilfe….. BS!

Und da ist es wieder, dieses Gefühl der Vertrautheit, des Verbunden sein, das grössere Bild erfassen zu können und zu erkennen, I matter! Ich bin wichtig. Nicht wichtig, weil die vom Ruf mich um Unterstützung anfragen, sondern weil es für mich klar ist, we matter! Wir, das menschliche Kollektiv sind mitbestimmend für den Klang der nächsten galaktischen Jahreszeit, aus galaktischer Sicht ist es ein natürlicher Übergang.

Mein Micky Mouse Verstand schaltet sich ein:

Moment mal… das heisst, Wintervorräte müssen zusammengetragen werden! Sind wir jetzt etwa Wintervorräte für Aliens??

Ich höre Gelächter seitens Ruf’s… wir haben Verständnis für deine Zurückhaltung und den Einsatz deines Urteilvermögens ist, worum wir dich bitten.

Doch wir legen keine Vorräte an.

Das aussergewöhnliche an diesem galaktischen Wendepunkt ist, dass sämtliche Lebensformen bewusst entscheiden können, in welcher Bandbreite/Dimension sie bis zum nächsten galaktischen Wendepunkt verweilen wollen. Wer nicht bewusst entscheidet, wird von der Bandbreite des eigenen Umfelds mitgerissen. Das ist seit Jahrtausenden der Fall. Speziell an dieser Kosmologischen Übergangsphase ist, das Bewusstsein zu verfügen, einen freien Willen zu haben. Die Macht in uns zu erkennen. Wir können frei wählen, in welchen Bandbreite von Dimensionen wir uns bewegen wollen. Wertung, Bewertung und Verurteilungen existieren nicht. Wähle was mit dir in Resonanz geht. Es gibt keine Fehler. Nur Erfahrungen. Do No Harm. Entschiede!

c: ….. ehmm und bis wann muss ich mich entscheiden? Wann ist Anmeldeschluss?

Ich höre wieder Gelächter und durchaus liebevoll gemeinte Gedanken von JJ Bings „ach diese Menschen wieder, nur beschränkt sie sehen“

Ruf: so genau auf den Tag lässt sich das nicht bestimmen. Die kurzfristige gute Neuigkeit ist, dass diese Wendezeit noch rund 70 bis 100 eurer Jahre dauern könnte. Es gibt also noch keinen Grund zur Beunruhigung. Grundlage eurer Entscheidung ist das Erwachen, das Bewusstwerden, ein einzigartiges, kraft- und liebevolles Wesen zu sein.

 Mitbestimmen, entscheiden zu können in welcher Bandbreite/Dimension du dich aufhalten möchtest. Im Hier und Jetzt. Wähle deine Bandbreiten Welle bewusst, täglich von Neuem.

c: Ich brauch jetzt ne Pause, denn alles was Ruf da sagt, höre ich nicht zum ersten Mal, es ist bloss das erste Mal, dass ich es auf Papier bringe. Unzählige solcher inneren Konversationen habe ich mit den „Ruf’s“ geführt, manchmal sogar Auseinandersetzungen.

Ruf: We understand, no problem. You integrate the information – we will be back

Und damit dieses tiefe Gefühl von Dankbarkeit, Verständnis, Umsicht.

Wie gestern, schaue ich auch heute auf die Uhr, die mich daran erinnert, nun für das leibliche Wohl, dem Schönmachen meiner Liebsten zu kümmern.


Kapitel 3 – 29.12.17

Ich beginne den Tag damit, das Kapitel 2 nochmals durchzulesen. Da tauchen wieder viele Fragen auf. Ich überlege mir, womit wir wohl heute fortsetzen werden. Vorzüglich damit:

*Mitbestimmen, entscheiden zu können in welcher Bandbreite/Dimension du dich aufhalten möchtest. Im Hier und Jetzt. Wähle deine Bandbreiten Welle bewusst, täglich von Neuem. [4]

Doch bevor ich mich wieder an die Tastatur hängte, erinnerte ich mich an eine spezifische Begegnung mit den „Ruf’s“ auf dem Stoos, letzten Winter. Da meditierte ich in der Maria Hilf Kapelle, die an einem Kraftpunkt gebaut ist. Und bekam folgende Durchsage:

Stoos – 16.2 17

I am allowing high vibrational benevolent, earth and human collective supportive and empowering beings from this galaxy and beyond to enter my energy field to connect through me. I am a guiding light for multidimensional beings who are involved with the raising of frequency on this planet. That benefit from a higher level of vibration of Mother Earth for the evolution of our Milky Way galaxy which in turn impacts the universe we are currently existing in and extends out to the multiverses.

Übersetzung:

Ich erlaube feinstofflichen, hochschwingenden und wohlwollenden, Erde und Menschheit gegenüber unterstützenden und selbstermächtigenden Wesen aus dieser Galaxie und darüber hinweg, mein Energiefeld zu betreten um mit mir Verbindung aufzunehmen.

Ich bin ein Lichtpunkt für Multidimensionale Wesen, die daran beteiligt sind die Schwingung unseres Planeten zu erhöhen. Dies, weil eine höher/schneller schwingende Mutter Erde zur Entwicklung unserer Milky Way Galaxie beiträgt; was wiederum einen Einfluss auf das Universum in dem wir aktuell existieren, hat, und sich weiter ausdehnt auf die Multiversen.

Ruf: Genau das wollen wir. Um ES* fassbarer zu machen, benötigt es das Bewusstsein Teil eines grösseren Ganzen zu sein. Du scheinst dieses Bewusstsein an den Tag zu legen! Das Zeugs zur Spitze in dir zu haben.

 c: Ich mag es nicht, gebauchpinselt zu werden. Das macht mich skeptisch.

 Ruf: Ist gut!

Nehmen wir an ES ist ein Leuchtturm. Die Höhe des Turms in Bezug auf die Leuchtdistanz ist massgebend. Ein solides Fundament Voraussetzung um einen hohen Turm zu bauen. Wie in der Natur. Die Wurzeln eines Baumes sind so tief in der Erde verankert, so tief wie die Krone hoch ist.

Wir hören deine Gedanken, klein c, du schnüffelst nach unserer wahren Absicht, Haben die eine verborgene Agenda, wollen die mich benutzen und alle die das möglicherweise lesen werden….

Danke für deine Wachsamkeit, dein Urteilsvermögen, doch bitten wir um Gehör das Fundament, die Wurzeln fassbarer darzustellen.

c: Ok, einverstanden. Verweilen wir im Fundament, bei den Wurzeln – gefällt mir übrigens definitiv besser. Ich fasse mal zusammen, was ich bis dahin glaube verstanden zu habe.

Ich weiss, wie ich in mir, zu meinem Home komme. Ich habe ein besseres Verständnis für Dimensionen erlangt. Bestätigungen erhalten, dass ich durchaus in der Lage bin, mich in mehreren Dimensionen aufzuhalten, auch gleichzeitig. Oder diese einfach beobachten kann.

Ruf: Gutes Fundament! Weiter… was hast du noch verstanden?

c: Dass es eine spezielle galaktische Phase ist die nicht allzu oft vorkommt, das es ein wenig nach einem Experiment tönt, an dem wir alle beteiligt sind, ob es uns nun bewusst ist oder nicht. Das auf dem ganzen Planeten und in unserer Galaxie ganz viele Menschen, Lebensformen den Ruf hören und auf vielfältige mediale und multidimensionale Weise weitergeben und zu erklären versuchen.

Dass ich keine Angstmacherei aus den Informationen spüre, und dass Aufklärung manchmal brutal ist. Die Wahrheit schmerzen kann.

Welche Wahrheit verbirgt sich wohl im Fundament, den Wurzeln?

Ruf: aus unserer galaktischen Sicht ist eine Zunahme von Lichtpunkten eindeutig feststellbar. Eine ganze Menge dieser Lichtquellen ist flüchtig, leuchten meist anfänglich ganz schön hell bis hin zu aggressiv. Sie wollen unbedingt Verbindung mit „wem auch immer“ aufnehmen. Wenn dann nicht bald irgendetwas – was sie selber als aussergewöhnlich einstufen – passiert, dimmt sich der Lichtpunkt und manchmal erlischt er ganz. Doch er ist wichtig, dieser flüchtige Lichtpunkt, denn auch wenn nur kurz, er hat geleuchtet, er existiert.

 Dann gibt es die stetigen Lichtpunkte, meist eine Ansammlung von zueinander in Resonanz gehende Lichtpunkte. Sie leuchten immer, sind von weit her sichtbar. Gelegentlich erhöhen sie die Sendeleistung ihrer Bandbreite und Broadcasten global und galaktisch ihre Botschaften ganz unterschiedlicher Arten. Manchmal ganz hilfreiche Tipps und Tricks, auch für Ausserirdische, also ET’s die sich grad in der Bandbreite umschauen, besser mit dem Menschen in Kontakt treten können. Echt cool stuff!

 c: Echt cool stuff, was?! Das sage ich doch jeweils.

Ich höre wieder Gelächter im Hintergrund.

Ja, wir schmunzeln. Deine Frage, wer denn da gerade redet, deine Worte benutzt bringt uns zum Schmunzeln. Obgleich sie legitim ist, dennoch unnötig.

 Da ist es wieder, dieses Gefühl von Home und meine Jungs… ich schwebe einfach mal mit….

Ruf: Kommen wir zurück zu den Lichtpunkten. Denn da gibt es noch die, die wir Power Stationen nennen und die, die wir Transformatoren nennen.

Die Power Stationen, vielleicht vergleichbar mit euren Lichtarbeitern, leuchten unermüdlich. Manchmal ganz hell, konstant über eine gewisse Zeit. Dann verdunkelt sich die Station ein wenig, erlischt jedoch nie. Ist stets zur Seite, wenn angefragt. Kann seine Leuchtkraft blitzschnell erhöhen. Eine Art Fallbackstation, ein Save House.

Die Transformatoren sind Kraftleuchten, die das menschlichen Auge nicht sieht. Ihre Leuchtkraft würde es erblinden lassen. Sie ziehen zielorientiert durch die Dimensionen. Springen ein, wenn Unterstützung angefordert wird, jedoch nur wenn sie darum gebeten werden. Ansonsten sie Zuschauer sind. Dort wo sie Hand anlegen, tun sie es mit der Absicht Unterstützung zu leisten. Whatever it takes!

c: und jetzt? Was hat das nun mit dem Fundament, den Wurzeln zu tun?

Ruf: Hinter jedem dieser Lichtpunkte steckt ein Lebewesen, dass auf sein Home, sein Licht hinweist. Je mehr dieser Lichtpunkte global zusammenkommen, umso heller das Licht des Leuchtturmes. In unserem Beispiel, besteht der ganze Leuchtturm aus einer Ansammlung von Leuchtpunkten. Wobei aus galaktischer Sicht der Leuchtturm keine planetaren geographischen Koordinaten kennt. Vielmehr steigt die Lichtintensität über den ganzen Planeten verteilt. 

DieBandbreite/Dimension dehnt sich aus. Vielleicht könnte auch gesagt werden, Planet Erde ist der Leuchtturm durch die stürmische See. Lebenslicht und Wegweiser für so manche galaktisch Zeitenwende Reisende.

Kommen wir zurück auf unsere Bitte um Unterstützung. Ja ihr Human’s könnt uns ET’s Hand bieten. Doch im grösseren Ganzen betrachtet, galaktisch meinen wir, dient diese Unterstützung euch selbst. Aus unserer Perspektive, ist die Leuchtkraft, Bandbreite, oder Wellen jedes einzelnen Lichtpunktes massgeblich an dieser galaktischen Übergangsphase beteiligt. Ihr nennt das Erwachen, Aufsteigen, Bewusstsein und mehr. Von den „Erwachten“ entstehen neue Energiefelder, Lichtpunkt. Je mehr Lichtpunkte leuchten, je höher ist das kollektive Bewusstsein darüber, Teil eines grösseren Ganzen zu sein. Erkennen, dass wir gemeinsam mehr zur Verfügung stehende Möglichkeiten haben, um diese Wendezeiten sanfter zu durchqueren.

 c: Verstehe ich euch da richtig: ich, klein c, kann euch „Ruf’s“ helfen – besser gesagt meinen Beitrag leisten, indem ich täglich an meinem Bewusstsein feile? Meine Lichtkraft täglich pflege, strahlen lasse bei all meinen Aktivitäten?

Darauf vertrauen, dass alles gut ist und kommt?!?

Mich einfach Home fühle… come-on… das ist doch ZU einfach! Oder?

Ruf: Mmhh……

c: Ich brauch jetzt ne Pause!

—-

c: Gut! Und was dann? Was ist, wenn ich mich 100 % Home fühle?

Ruf: Auf diese Frage haben wir gewartet!

Ich nehme eine gewisse Erleichterung um mich herum wahr, Tuscheln rund um mich herum. Mein Herz beginnt zu rasen. Für mich ein Hinweis: mein Energiefeld wird gerade betreten.

Ach, die kenne ich, das sind meine Jungs – obschon, Jungs sind sie nicht wirklich…

c: Woo, schön taucht ihr auf! Habe ich mich da mit den Ruf’s auf etwas eingelassen?

J: Nicht eingelassen, dennoch verbunden. Wir sind zur Beobachtung und Schutz da, doch auch am Dialog interessiert. Keinen Grund zur Beunruhigung.

c: uff…. gut zu wissen! Ich bin euch so dankbar.

c: Ruf, seid ihr da? Hoffe ihr habt nichts gegen meine Jungs. Die beissen schon nicht. Wo waren wir denn? Ach ja, was ist, wenn ich Home bin?

Ruuuuffff…… halllooo… jemand da????


Kapitel 4 – 30.12.2017

Ich habe dann gestern nichts mehr von den Ruf’s gehört. Wunderte mich ein wenig über den abrupten Unterbruch unserer Konversation. Fragte mich auch kurz, ob ich sie allenfalls gekränkt haben könnte. Oder die Anwesenheit meiner Jungs für irgendwelche Verbindungsstörungen führte… Ich liess es dann stehen und widmete mich genüsslich dem täglichen Schönmachen.

Den heutigen Schreibtag beginne ich damit, mich auf die Session mit Ruf’s vorzubereiten. Ich habe gut elf Stunden intensiven, gleichsam erholsamen Schlaf genossen. Ich liebe es zu schlafen, ich liebe mein Bett und noch mehr, es mit meinem Power Station/Transformator/Safe Heaven Mann zu teilen – he who does not want to be named man, lover and mate of many lifetimes, reunited here and now. Yeahh, I love the guy!

Ist gut, ich hör schon auf.

Also, ich habe Kapitel 3 logischerweise nochmals durchgelesen. Währenddessen ich da und dort gebeten wurde, umzuformulieren. Ein paar Ergänzungen zu machen, an die ich mich nachträglich erinnere. Wie z.B. mein Intermezzo mit dem „Echt cool stuff!“…

Nun sitze ich seit rund einer Stunde am Computer. Versuche mit den Ruf’s Verbindung aufzunehmen, aber da isch nix….

Mmh, meine Gedanken fliegen zu meinen Jungs! Ihr habt mir gestern mit eurem Auftritt wohl auf diplomatische Weise einen Wink gegeben, oder? Wie ging das nochmal: „Nicht eingelassen, dennoch verbunden. Wir sind zur Beobachtung und Schutz da, doch auch am Dialog interessiert. Keinen Grund zur Beunruhigung.“

Echt jetzt?!

J: Deine Frage „c: Gut! Und was dann? Was ist, wenn ich mich 100 % Home fühle?

Und Ruf’s Antwort „Auf diese Frage haben wir gewartet!“

 J: Ruf’s Kommunikationskanal wurde von einer anderen Instanz übersteuert, deswegen waren wir bei dir. Nicht etwa, weil die Ruf’s unter irgendeinem Verdacht stehen. Vielmehr weil die Antwort auf deine Frage auch galaktisch von grossem Interesse ist.

c: sie zeigen mir symbolisch, in Bildern um meinem Bedürfnis nach Fassbarkeit entgegen zu kommen… ja, damit ich es verstehe – Szenen aus Science-Fiction Filmen von galaktischen Konzilen.

Ja, sowas verstehe ich eben. Bin mit der Science-Fiction Filmindustrie gross geworden!

Bedeutet das nun, dass ich die Ruf’s nicht mehr hören werde?

Ich bin irgendwie beruhigt und entspannt, auch gar nicht enttäuscht, dass Funkstille ist. Auch wenn ich unseren Austausch sehr spannend fand!

Und nur zu gerne gehört hätte, was ihre Antwort gewesen wäre.

Aber. C’est la vie. Nicht immer bekommt er/sie/es alle Antworten.

Dieses Gefühl von Home, von Verbunden sein, Teil eines grösseren Ganzen zu sein, das bleibt mir. Das Wissen, entscheiden zu dürfen, können, ja gar zu müssen, bedeutet frei zu sein, leicht zu sein, licht zu sein.

Alles fängt in mir drinnen an.

Home


Kapitel 4 – 31.12.2017

Der letzte Tag des Jahres beschenkt auch das Limmat Land mit blauem Himmel und Sonnenschein. Ich beschliesse, jeden Sonnenstrahl zu ergattern. Unser Balkon ist in dieser Jahreszeit bis Mittag ganz besonnt. Sitze also draussen und lasse mich von der Kraft der Sonne auftanken. Die Informationen die ich von den „Ruf’s“ bekommen haben, klingen noch stark nach. Da tauchen beim mehrmaligen Lesen immer mehr neue Fragen auf, dich ich noch gerne stellen würde.

Doch leider bleiben meine Versuche, Kontakt aufzunehmen erfolglos. Funkstille total!

Das wunderschöne Wetter überzeugt mich schnell, dass ich mich heute eher dem Schönmachen und der Natur widmen will. Und so mache ich mich auf zu einem Wald- und Weiherrundgang.

Diese Prachtsdame ist wirklich sehr hoch, elegant und hat eine wunderschöne Präsenz.

Ich verweile einige Minuten in ihrem Energiefeld. Bewundere sie für ihre Schönheit und Stärke. Kommunikation mit anderen Wesen lässt sich leicht aufnehmen durch wahre Bewunderung, dem Gefühl: You are so beautiful.

Einfach innehalten, atmen, achtsam sein…. und Schwups, zurück kommt Dank, Kraft, Unterstützung…. gefühlt, gespürt, echt magisch.

Auch ich bin ein Lichtpunkt! Erscheint vor meinem inneren Auge

Ich schmunzle, bedanke mich für ihre Unterstützung und gehe meines Weges. Die Ruf’s begleiten mich auch auf diesem Spaziergang durch den Wald nicht.

Umso mehr geniesse ich das doch sehr milde Wetter, den blauen Himmel, den mystischen Weiher und seine Lebewesen. Auch wenn ich mich mit ihnen heute nur kurz unterhalte.

Bin vielmehr damit beschäftig, zu erspüren, ob meine aktuellen Dimensionen noch in Ordnung sind. Ob ich allenfalls Lust habe, neue auszukundschaften.

Ja doch, da gibt’s schon noch die/das eine oder andere, was ich noch so machen möchte.

Ich nehme innerlich Notiz.

Es fühlt sich gut an. Zufriedenheit, Dankbarkeit. Es ist gut, nicht alles zu verstehen und zu wissen. Es ist gut, wenn ich einfach nur ein Gefühl, einen kleinen Schimmer von Ahnung habe, was da draussen in dem unendlichen Multiversum alles vorhanden ist.

Das all mein Einsatz, mein Tun und Lassen, mein Geniessen

und Schönmachen, all das zur Erhöhung des menschlichen Bewusstseins beiträgt.

Das sind doch gute Aussichten für dieses Jahr.  Oder?

Ich bin

Home

Hier und Jetzt


P.S.

c: an Ruf’s:

hey können wir die Frage vielleicht schon mal bilateral besprechen…

ohne gleich eine galaktische Staatskrise auszulösen!?!

Was mein ihr? Wir sind da doch auf neutralem Boden.

Würde mich schon noch interessieren, was Home für euch so ist?


Fussnoten

[1] Über das „Schönmachen“ liese sich nun ein ganzes Kapitel schreiben…

[2]In meiner Terminologie „Timelines“

[3] Das kam wohl eher von meinem Höheren Selbst oder doch den Ruf’s

[4] im Folgenden bezieht sich ES auf den gesamten Satz

Spirit Day Every Day

Foto: Original Screen Shot von überlappenden Bilder in einem meiner Videos. Interessant, oder?

Ein herzliches Hallo

Aus dem  Raum der Multidimensionalen Begegnung  gibt es einige sehr erfreuliche und spannende Neuigkeiten.

Als erstes erwähne ich den Erlebnisabend  am 10. Nov. mit Kurzworkshop in Medialität & Sensitivität in Richterswil. Das ist das erste Mal, indem ich nach der Demonstration von Jenseitskontakten mit den Anwesenden Sensitivitäts-Übungen mache.

Ein Woche später, am 19. Nov. findet in Dietikon ein  Spirit Day© Chat   statt. Auf einen regen Austausch freue ich mich jetzt schon!

Spannendste Neuigkeit
Es ist mir gelungen, mein Projekt der  Spirit Day© Serie  – Eine Weiterbildung der anderen Art – zu verwirklichen. Die SDS ist eine Weiterbildung, bei der sensitive, mediale und spirituelle Entfaltung durch Bewusstsein, Wahrnehmung und Intuition geschieht.

Interessiert?  Am  Informationsanlass  erfährst du mehr darüber.

Erfreuliche Neuigkeit
Bin sehr glücklich, mit dir   Das Interview   zu teilen. Darin fragt Impro-Schauspieler Vlado mir Löcher in den Bauch… woraus es dann auch nur so sprudelte….. Viel Spass beim Schauen. Und ja, ich weiss…. es ist lang…. und wenn du es bis zum Schluss schaffst, lass mich wissen, ob es sich gelohnt hat…  und kennst du jemanden, der Interesse daran haben könnte? Danke fürs Weiterleiten!

Schön dir beim Einen oder Anderen, auf die eine oder andere Weise zu begegnen.

Mit herzlichen Grüssen
Cristina

Meine Freundin „Ausrede“

Kürzlich begegnete ich meiner Freundin „Ausrede“.

Meditation

Meditation an einem anderen stillen Ort 🙂

Sie jammert vor sich hin: „Ach weisst du, ich würde so gerne Dies und Das und Jenes tun… Aber ich hab einfach keine Zeit, Lust, Musse, Kraft, Energie. Ach was soll’s, kann das auch morgen, übermorgen oder irgendwann mal tun. “

„An Zeit fehlt es dir bestimmt nicht“ antworte ich ihr und frage sie „was würdest du denn gerne öfters tun?“

„Meditieren“ antwortet sie sogleich und fügt postwendend hinzu „aber ich weiss nicht wann ich mir die Zeit nehmen sollte. Ich hab einen Job, Familie, Haushalt, Hobby, Freunde. Die Tage sind einfach zu kurz um auch noch zu Meditieren…“

Ich schmunzle. Nicht grundlos ist ihr Name Ausrede.

„Wie oft pro Tag gehst du denn ins Stille Örtchen?“

Mit entgeisterten Augen fragt sie „Wie oft ich auf die Toilette geh??“

„Ja, genau das möchte ich wissen.“

„Was weiss ich: 5, 6, 7 oder 8 mal täglich, kommt darauf an ob ich dafür Zeit habe“.

Auf ihren fragenden Blick ergänze ich: „Das heisst, du hast 5, 6, 7 oder 8 mal täglich Gelegenheit zu meditieren.“

„Wie? Du meinst ich solle auf dem Klo meditieren?“

„Ja, genau! Eine Kurz-Meditation, bei der du einige Male bewusst und mit Absicht ein- und ausatmest; bringt dich sogleich in deine Mitte, ins Hier und Jetzt. Ein Moment in dem es nur dich, deinen Atem und dein Bewusstsein darüber gibt. Ein Augenblick in dem du frei bist von Pflichten, Sorgen und noch zu Erledigendem. Probiere es einfach mal aus.“

Lange schaut „Ausrede“ mich an. Ich sehe wie sie sich vorstellt, an ihrem Arbeitsplatz, Restaurant oder anderen Toilette zu meditieren.

„UNMÖGLICH“ sagt sie vehement!

„Nichts ist unmöglich“ antworte ich „und zugegeben, ich meditiere auch nicht auf jeder beliebigen Toilette. Doch in meinem stillen Örtchen nutze ich das Austreten, richte meine Aufmerksamkeit auf meine Atmung. Das tut mir gut.“

Ich fühle, dass sich in ihr etwas tut, sie ist hin und her gerissen. Plötzlich meint sie lauthals „OK, OK… zu Hause könnte ich es ja mal probieren!“

Schmunzelnd nähere ich mich ihr, strecke ihr meine Arme entgegen. Wir umarmen uns.

Ich flüstere ihr ins Ohr „Danke, Danke, Danke meine liebste Freundin Ausrede! Du lehrst mich so viel. Durch dich SEHE und erkenne ich mich.“

Wir verabschieden uns herzlich.

Kurz danach muss ich auf’s Klo. Da sitz in nun und lache innerlich über meine Begegnung mit meiner Freundin Ausrede. Sie meinte, sie würde es mal ausprobieren, das Meditieren auf dem WC.
Ich hoffe sie tut es, damit wenn wir – ich und Ausrede – uns wieder begegnen, und das werden wir bestimmt – wir uns darüber unterhalten können.

by ©amaspirito

c1 – Wo stehe ich momentan?

Cristina Teot

Cristina Teot

Ein herzliches Hallo, Dir liebe Leserin, lieber Leser

Ich befasse ich mich zur Zeit mit der Frage:
„Wo stehe ich momentan geistig-spirituell, planetarisch, galaktisch, multidimensional und manchmal auch zwischen alle Dem?“

 

Irgendwann in der Vergangenheit gewann ich die gefühlte Erkenntnis (Quantenphysik sei Dank), dass wir, und alles was uns umgibt, wirklich reine Energie sind. Das Gedanken, Gefühle lebendige Energien sind, die eine bestimmte Schwingung und Frequenz haben, je nachdem wie ich sie einstelle. So auch alles was uns umgibt, ob wir es nun als „lebendig“ oder „leblos“ wahrnehmen.
Ist ein Stein tod? Für mich nicht. Seine Schwingung ist bloss derart, dass er hart und „leblos“ zu sein scheint. Dennoch erzählt er GeologenInnen wundersame Millionen Jahre alte Tatsachen.

Mit den gewonnenen energetischen Erkenntnissen, begann ich ernsthaft tägliches Beobachten meiner Gedanken und Gefühle und deren Auswirkungen auf meinen physischen Körper und auf meine Umgebung.

Ich fand einen für mich stimmigen Weg/Methode, täglich meine nicht so tollen Gedanken und Gefühle, meine nicht so hübschen EgoAspekte, meine Geschichte, Erfahrungen und Verletzungen zu integrieren, transformieren oder aufzulösen. Ich lerne täglich Energien für mich zu lesen, deuten, interpretieren und zu verstehen. Nutze im Alltag ein Unterscheidungsvermögen, dass auf die Frage antwortet „Ist das mit mir in Resonanz?“ und entwickle den Mut, äusseren Dissonanzen keinen Raum zu geben. Sprich, aktiv und bewusst zu wählen, dem, was nicht mit mir in Schwingung geht, energetisch keine Wertung und Aufmerksamkeit zu schenken. Herrscht die Dissonanz jedoch in mir, gilt brutale Ehrlichkeit mir selbst gegenüber, und die Tatkraft, Veränderungen oder Kursanpassungen aktiv vorzunehmen.

Meine mediale und spirituelle Energiearbeit lässt mich wahrlich Begegnungen der anderen Art erleben: Kontakte mit „Verstorbenen“, Wahrnehmenungen anderer geistigen, spirituellen, ausser-planetarischen, multi- und interdimensionalen Energien und Lebewesen, gehören zu meinem Alltag.

Dann ruft Mutter Erde mir zu: „Schau mal wie schön ich bin, siehst du meine Bäume, die Seen und Flüsse, die Pflanzen und Blumen, hörst du die Vögel singen….“ – sie erdet mich.

Dann schaue ich in Richtung Himmel, wo Vater Sonne mir ein liebevolles und warmes Lachen schenkt, und mir sanft die Haut küsst. Und dann erinnere ich mich, dass ich Erde’s und Sonne’s Kind bin – also doch Sternenstaub – und, dass wir Alle gemeinsam mit ein „paar“ anderen Planeten und Sternen mit rund 220 km/Sekunde durch unsere Milchstrasse flitzen, und sie vermutlich auch gerade irgendwohin düst….

Alles ist in Bewegung, alles Dreht, alles ist in Schwingung und hat einen einzigartigen Energieabdruck.

Und so kommt es, dass ich mich wieder einmal auf eine Reise begebe. Ich flitze nach Berlin zu einem Seminar mit dem Titel „Schatztruhen der Transformation“. Ich fahre mit den Absichten, zusammen mit anderen zu meditieren, energetisch alten und uralten „Knörzen“, Ego-Mustern, Überzeugungen und Glaubenssätzen zu begegnen, diese zu erkennen und zu transformieren. Ich reise im Bewusst-Sein, dass die von mir zur Verfügung gestellte Energie, Zeit und Raum nicht bloss mir Selbst, sondern auch dem menschlichen, planetaren und kosmischen Kollektiv zu Gute kommen. Denn wenn ich mir Gutes tue, dann tue ich dem Ganzen gut. Wenn ich mich wandle – dann wandelt sich das Ganze. Einverstanden?

So möge ich, und die TeilnehmerInnen in Berlin uns einer kleinen energetischen Oase widmen, wo wir Informationen austauschen, erleben und erfahren. Wo wir gemeinsam mit bewusster HerzKraft ein Achtsamkeit, Dankbarkeit, Freude, Liebe und Licht Energiefeld manifestieren und dieses allen Lebewesen unserer Erde, Sonne, dem Sonnensystem, der Galaxie, dem Uni- und Multiversum zur Verfügung stellen.

Zurück zu meiner Frage, dessen Beantwortung in Wahrheit ein Buch füllen könnte… lautet meine momentane Antwort so:
„Ich weiss wo ich stehe; mitten drin im Geschehen, täglich, mitten in allen menschlichen, geistig-spirituellen, planetarischen, galaktischen, multi- und interdimensionalen Energiefeldern, ich bin verbunden und ich wirke auf sie und sie wirken auf mich. Ich bin mitten drin. Ich bin Teil von Allem, ich bin Alles was ist.“

Übrigens DU auch!

Herzlich, c

 

Was ist Medialität?

Medialität bezeichnet die Fähigkeit, feinstoffliche Lebewesen und Energien wahrzunehmen. Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken sind ein Teil der Eigenschaften.

Mentale Medialität ist der Überbegriff für die vielfältigen Formen medialer Arbeit, darunter: Jenseitskontakte, Trance-Zustände, Channelings, Geistiges Heilen, Instrumentelle Transkommunikation, Mediale Kunst, Tierkommunikation, physikalische Medialität usw. (ich werde in separaten Artikeln detaillierter auf diese Begriffe eingehen)

Für mich ist der mediale Sinn unser siebter Sinn, der ebenso wie die anderen sechs Sinne – wenn auch still schlummernd – doch bei jedem Lebewesen angeboren. Allerdings zeigen meine Erfahrungen, dass dieser siebte Sinn bei immer mehr Menschen aus dem Tiefschlaf erwacht und in Aktion tritt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Sensitivität und Medialität, also der Sechste und der Siebte Sinn, eng miteinander verbunden sind. Je feiner die Sensitivität, um so präziser die Medialität.

Was ist Sensitivität?

Sensitivität – man kann auch sagen Wahrnehmungsfähigkeit – wird als Sammelbegriff verstanden für die Fähigkeit Stimmungen, Gefühle und Gedanken bei Menschen, an Orten und in Räumen wahrzunehmen. Für Vorahnung, Intuition, Telepathie, Einfühlungsvermögen u.v.m. Oft wird sie als übersinnliche Fähigkeit oder als aussersinnliche Wahrnehmung dargestellt.

Jeder Mensch ist sensitiv, das heisst: empfindsam, gefühlvoll, mitfühlend, feinfühlig. Sensitivität ist demnach nichts Aussergewöhnliches. Für mich ist Sensitivität der Sechste Sinn, den jeder Mensch von Geburt an besitzt, genauso wie die anderen fünf Sinne: Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten. Nicht jeder Mensch hat diese gleich ausgeprägt. Das gilt für die Sensitivität, also den Sechsten Sinn, ebenso.

An den Workshops biete ich Übungsfelder und Möglichkeiten, Erfahrungen mit dem Sechsten Sinn zu sammeln. Diesen bewusst in Aktion zu erleben, zu trainieren und zu verfeinern. Es ist das wichtigste Instrument, das wir besitzen, um mit der Geistigen Welt in Kontakt zu treten.

Sind sensitive und mediale Fähigkeiten lernbar?

Jeder Mensch hat von Geburt einen sensitiven und medialen Sinn (Fähigkeit). Diese Sinne sind von Natur her gegeben, so wie der Tast-, Seh-, Hör-, Geruch- und Geschmackssinn. Sie glauben mir nicht? Dann frage ich Sie: Haben Sie schon eine oder mehrere folgender Aussagen getroffen:

  • Ich habe das Gefühl, dass…
  • Ich spüre,
  • Ich nehme wahr,
  • Ich habe den Eindruck,
  • Mein Bauchgefühl sagt mir,
  • Ich wurde inspiriert,

Ganz bestimmt haben Sie, oder? Sehen Sie, dass ist ihr sensitiver Sinn, der sich so zum Ausdruck bringt. Wie mit den anderen fünf Sinnen ist es mit dem sensitiven und medialen Sinnen ebenfalls so, dass diese nicht bei allen gleich ausgeprägt sind.

Zur Frage, ob diese Sinne lernbar sind, sage ich also: Nein lernbar sind sie nicht, da sie bereits vorhanden sind. Jedoch können sie trainiert werden. So, wie zum Beispiel ein Sommelier seinen Geruch- und Geschmacksinn schult, der Musiker seinen Gehörsinn verfeinert, der Kunstmaler seinen Sehsinn schärft, kann der sensitive und mediale Sinn auch entwickelt, entfaltet und verfeinert werden.