Spirit Day Every Day

Foto: Original Screen Shot von überlappenden Bilder in einem meiner Videos. Interessant, oder?

Ein herzliches Hallo

Aus dem  Raum der Multidimensionalen Begegnung  gibt es einige sehr erfreuliche und spannende Neuigkeiten.

Als erstes erwähne ich den Erlebnisabend  am 10. Nov. mit Kurzworkshop in Medialität & Sensitivität in Richterswil. Das ist das erste Mal, indem ich nach der Demonstration von Jenseitskontakten mit den Anwesenden Sensitivitäts-Übungen mache.

Ein Woche später, am 19. Nov. findet in Dietikon ein  Spirit Day© Chat   statt. Auf einen regen Austausch freue ich mich jetzt schon!

Spannendste Neuigkeit
Es ist mir gelungen, mein Projekt der  Spirit Day© Serie  – Eine Weiterbildung der anderen Art – zu verwirklichen. Die SDS ist eine Weiterbildung, bei der sensitive, mediale und spirituelle Entfaltung durch Bewusstsein, Wahrnehmung und Intuition geschieht.

Interessiert?  Am  Informationsanlass  erfährst du mehr darüber.

Erfreuliche Neuigkeit
Bin sehr glücklich, mit dir   Das Interview   zu teilen. Darin fragt Impro-Schauspieler Vlado mir Löcher in den Bauch… woraus es dann auch nur so sprudelte….. Viel Spass beim Schauen. Und ja, ich weiss…. es ist lang…. und wenn du es bis zum Schluss schaffst, lass mich wissen, ob es sich gelohnt hat…  und kennst du jemanden, der Interesse daran haben könnte? Danke fürs Weiterleiten!

Schön dir beim Einen oder Anderen, auf die eine oder andere Weise zu begegnen.

Mit herzlichen Grüssen
Cristina

Meine Freundin „Ausrede“

Kürzlich begegnete ich meiner Freundin „Ausrede“.

Meditation

Meditation an einem anderen stillen Ort 🙂

Sie jammert vor sich hin: „Ach weisst du, ich würde so gerne Dies und Das und Jenes tun… Aber ich hab einfach keine Zeit, Lust, Musse, Kraft, Energie. Ach was soll’s, kann das auch morgen, übermorgen oder irgendwann mal tun. “

„An Zeit fehlt es dir bestimmt nicht“ antworte ich ihr und frage sie „was würdest du denn gerne öfters tun?“

„Meditieren“ antwortet sie sogleich und fügt postwendend hinzu „aber ich weiss nicht wann ich mir die Zeit nehmen sollte. Ich hab einen Job, Familie, Haushalt, Hobby, Freunde. Die Tage sind einfach zu kurz um auch noch zu Meditieren…“

Ich schmunzle. Nicht grundlos ist ihr Name Ausrede.

„Wie oft pro Tag gehst du denn ins Stille Örtchen?“

Mit entgeisterten Augen fragt sie „Wie oft ich auf die Toilette geh??“

„Ja, genau das möchte ich wissen.“

„Was weiss ich: 5, 6, 7 oder 8 mal täglich, kommt darauf an ob ich dafür Zeit habe“.

Auf ihren fragenden Blick ergänze ich: „Das heisst, du hast 5, 6, 7 oder 8 mal täglich Gelegenheit zu meditieren.“

„Wie? Du meinst ich solle auf dem Klo meditieren?“

„Ja, genau! Eine Kurz-Meditation, bei der du einige Male bewusst und mit Absicht ein- und ausatmest; bringt dich sogleich in deine Mitte, ins Hier und Jetzt. Ein Moment in dem es nur dich, deinen Atem und dein Bewusstsein darüber gibt. Ein Augenblick in dem du frei bist von Pflichten, Sorgen und noch zu Erledigendem. Probiere es einfach mal aus.“

Lange schaut „Ausrede“ mich an. Ich sehe wie sie sich vorstellt, an ihrem Arbeitsplatz, Restaurant oder anderen Toilette zu meditieren.

„UNMÖGLICH“ sagt sie vehement!

„Nichts ist unmöglich“ antworte ich „und zugegeben, ich meditiere auch nicht auf jeder beliebigen Toilette. Doch in meinem stillen Örtchen nutze ich das Austreten, richte meine Aufmerksamkeit auf meine Atmung. Das tut mir gut.“

Ich fühle, dass sich in ihr etwas tut, sie ist hin und her gerissen. Plötzlich meint sie lauthals „OK, OK… zu Hause könnte ich es ja mal probieren!“

Schmunzelnd nähere ich mich ihr, strecke ihr meine Arme entgegen. Wir umarmen uns.

Ich flüstere ihr ins Ohr „Danke, Danke, Danke meine liebste Freundin Ausrede! Du lehrst mich so viel. Durch dich SEHE und erkenne ich mich.“

Wir verabschieden uns herzlich.

Kurz danach muss ich auf’s Klo. Da sitz in nun und lache innerlich über meine Begegnung mit meiner Freundin Ausrede. Sie meinte, sie würde es mal ausprobieren, das Meditieren auf dem WC.
Ich hoffe sie tut es, damit wenn wir – ich und Ausrede – uns wieder begegnen, und das werden wir bestimmt – wir uns darüber unterhalten können.

by ©amaspirito

c1 – Wo stehe ich momentan?

Cristina Teot

Cristina Teot

Ein herzliches Hallo, Dir liebe Leserin, lieber Leser

Ich befasse ich mich zur Zeit mit der Frage:
„Wo stehe ich momentan geistig-spirituell, planetarisch, galaktisch, multidimensional und manchmal auch zwischen alle Dem?“

 

Irgendwann in der Vergangenheit gewann ich die gefühlte Erkenntnis (Quantenphysik sei Dank), dass wir, und alles was uns umgibt, wirklich reine Energie sind. Das Gedanken, Gefühle lebendige Energien sind, die eine bestimmte Schwingung und Frequenz haben, je nachdem wie ich sie einstelle. So auch alles was uns umgibt, ob wir es nun als „lebendig“ oder „leblos“ wahrnehmen.
Ist ein Stein tod? Für mich nicht. Seine Schwingung ist bloss derart, dass er hart und „leblos“ zu sein scheint. Dennoch erzählt er GeologenInnen wundersame Millionen Jahre alte Tatsachen.

Mit den gewonnenen energetischen Erkenntnissen, begann ich ernsthaft tägliches Beobachten meiner Gedanken und Gefühle und deren Auswirkungen auf meinen physischen Körper und auf meine Umgebung.

Ich fand einen für mich stimmigen Weg/Methode, täglich meine nicht so tollen Gedanken und Gefühle, meine nicht so hübschen EgoAspekte, meine Geschichte, Erfahrungen und Verletzungen zu integrieren, transformieren oder aufzulösen. Ich lerne täglich Energien für mich zu lesen, deuten, interpretieren und zu verstehen. Nutze im Alltag ein Unterscheidungsvermögen, dass auf die Frage antwortet „Ist das mit mir in Resonanz?“ und entwickle den Mut, äusseren Dissonanzen keinen Raum zu geben. Sprich, aktiv und bewusst zu wählen, dem, was nicht mit mir in Schwingung geht, energetisch keine Wertung und Aufmerksamkeit zu schenken. Herrscht die Dissonanz jedoch in mir, gilt brutale Ehrlichkeit mir selbst gegenüber, und die Tatkraft, Veränderungen oder Kursanpassungen aktiv vorzunehmen.

Meine mediale und spirituelle Energiearbeit lässt mich wahrlich Begegnungen der anderen Art erleben: Kontakte mit „Verstorbenen“, Wahrnehmenungen anderer geistigen, spirituellen, ausser-planetarischen, multi- und interdimensionalen Energien und Lebewesen, gehören zu meinem Alltag.

Dann ruft Mutter Erde mir zu: „Schau mal wie schön ich bin, siehst du meine Bäume, die Seen und Flüsse, die Pflanzen und Blumen, hörst du die Vögel singen….“ – sie erdet mich.

Dann schaue ich in Richtung Himmel, wo Vater Sonne mir ein liebevolles und warmes Lachen schenkt, und mir sanft die Haut küsst. Und dann erinnere ich mich, dass ich Erde’s und Sonne’s Kind bin – also doch Sternenstaub – und, dass wir Alle gemeinsam mit ein „paar“ anderen Planeten und Sternen mit rund 220 km/Sekunde durch unsere Milchstrasse flitzen, und sie vermutlich auch gerade irgendwohin düst….

Alles ist in Bewegung, alles Dreht, alles ist in Schwingung und hat einen einzigartigen Energieabdruck.

Und so kommt es, dass ich mich wieder einmal auf eine Reise begebe. Ich flitze nach Berlin zu einem Seminar mit dem Titel „Schatztruhen der Transformation“. Ich fahre mit den Absichten, zusammen mit anderen zu meditieren, energetisch alten und uralten „Knörzen“, Ego-Mustern, Überzeugungen und Glaubenssätzen zu begegnen, diese zu erkennen und zu transformieren. Ich reise im Bewusst-Sein, dass die von mir zur Verfügung gestellte Energie, Zeit und Raum nicht bloss mir Selbst, sondern auch dem menschlichen, planetaren und kosmischen Kollektiv zu Gute kommen. Denn wenn ich mir Gutes tue, dann tue ich dem Ganzen gut. Wenn ich mich wandle – dann wandelt sich das Ganze. Einverstanden?

So möge ich, und die TeilnehmerInnen in Berlin uns einer kleinen energetischen Oase widmen, wo wir Informationen austauschen, erleben und erfahren. Wo wir gemeinsam mit bewusster HerzKraft ein Achtsamkeit, Dankbarkeit, Freude, Liebe und Licht Energiefeld manifestieren und dieses allen Lebewesen unserer Erde, Sonne, dem Sonnensystem, der Galaxie, dem Uni- und Multiversum zur Verfügung stellen.

Zurück zu meiner Frage, dessen Beantwortung in Wahrheit ein Buch füllen könnte… lautet meine momentane Antwort so:
„Ich weiss wo ich stehe; mitten drin im Geschehen, täglich, mitten in allen menschlichen, geistig-spirituellen, planetarischen, galaktischen, multi- und interdimensionalen Energiefeldern, ich bin verbunden und ich wirke auf sie und sie wirken auf mich. Ich bin mitten drin. Ich bin Teil von Allem, ich bin Alles was ist.“

Übrigens DU auch!

Herzlich, c

 

Was ist Medialität?

Medialität bezeichnet die Fähigkeit, feinstoffliche Lebewesen und Energien wahrzunehmen. Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken sind ein Teil der Eigenschaften.

Mentale Medialität ist der Überbegriff für die vielfältigen Formen medialer Arbeit, darunter: Jenseitskontakte, Trance-Zustände, Channelings, Geistiges Heilen, Instrumentelle Transkommunikation, Mediale Kunst, Tierkommunikation, physikalische Medialität usw. (ich werde in separaten Artikeln detaillierter auf diese Begriffe eingehen)

Für mich ist der mediale Sinn unser siebter Sinn, der ebenso wie die anderen sechs Sinne – wenn auch still schlummernd – doch bei jedem Lebewesen angeboren. Allerdings zeigen meine Erfahrungen, dass dieser siebte Sinn bei immer mehr Menschen aus dem Tiefschlaf erwacht und in Aktion tritt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Sensitivität und Medialität, also der Sechste und der Siebte Sinn, eng miteinander verbunden sind. Je feiner die Sensitivität, um so präziser die Medialität.

Was ist Sensitivität?

Sensitivität – man kann auch sagen Wahrnehmungsfähigkeit – wird als Sammelbegriff verstanden für die Fähigkeit Stimmungen, Gefühle und Gedanken bei Menschen, an Orten und in Räumen wahrzunehmen. Für Vorahnung, Intuition, Telepathie, Einfühlungsvermögen u.v.m. Oft wird sie als übersinnliche Fähigkeit oder als aussersinnliche Wahrnehmung dargestellt.

Jeder Mensch ist sensitiv, das heisst: empfindsam, gefühlvoll, mitfühlend, feinfühlig. Sensitivität ist demnach nichts Aussergewöhnliches. Für mich ist Sensitivität der Sechste Sinn, den jeder Mensch von Geburt an besitzt, genauso wie die anderen fünf Sinne: Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten. Nicht jeder Mensch hat diese gleich ausgeprägt. Das gilt für die Sensitivität, also den Sechsten Sinn, ebenso.

An den Workshops biete ich Übungsfelder und Möglichkeiten, Erfahrungen mit dem Sechsten Sinn zu sammeln. Diesen bewusst in Aktion zu erleben, zu trainieren und zu verfeinern. Es ist das wichtigste Instrument, das wir besitzen, um mit der Geistigen Welt in Kontakt zu treten.

Sind sensitive und mediale Fähigkeiten lernbar?

Jeder Mensch hat von Geburt einen sensitiven und medialen Sinn (Fähigkeit). Diese Sinne sind von Natur her gegeben, so wie der Tast-, Seh-, Hör-, Geruch- und Geschmackssinn. Sie glauben mir nicht? Dann frage ich Sie: Haben Sie schon eine oder mehrere folgender Aussagen getroffen:

  • Ich habe das Gefühl, dass…
  • Ich spüre,
  • Ich nehme wahr,
  • Ich habe den Eindruck,
  • Mein Bauchgefühl sagt mir,
  • Ich wurde inspiriert,

Ganz bestimmt haben Sie, oder? Sehen Sie, dass ist ihr sensitiver Sinn, der sich so zum Ausdruck bringt. Wie mit den anderen fünf Sinnen ist es mit dem sensitiven und medialen Sinnen ebenfalls so, dass diese nicht bei allen gleich ausgeprägt sind.

Zur Frage, ob diese Sinne lernbar sind, sage ich also: Nein lernbar sind sie nicht, da sie bereits vorhanden sind. Jedoch können sie trainiert werden. So, wie zum Beispiel ein Sommelier seinen Geruch- und Geschmacksinn schult, der Musiker seinen Gehörsinn verfeinert, der Kunstmaler seinen Sehsinn schärft, kann der sensitive und mediale Sinn auch entwickelt, entfaltet und verfeinert werden.