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Turbulenzen

Wie geht’s dir mit all den Turbulenzen***
den inneren und äusseren?

Turbulenzen Cristina Teot

Das stetige Balancieren zwischen den «Wellen» – oder wie ich lieber sagen mag: Den Dimensionen – ist stürmisch. Nicht wahr?

Manchmal verliere ich den Überblick inmitten all dieser äusseren und inneren Turbulenzen. Den ablenkenden Nachrichten, den vielen Informationen zur Erhöhung der eigenen, planetaren, kosmischen Schwingungen, den Astromonischen Konstellationen und deren Deutungen, den Botschaften von inspirierenden Menschen, die ihre Geschichte und Erfahrung mit den «spirituellen Welten» teilen. Alle samt äusserst wertvoll, inspirierend und bereichernd. 

Doch mit meinen Turbulenzen bin ich dann doch allein. Meine Aufs und Abs, energetisch bedingte körperlich Beschwerden, Momente der Erschöpfung, der Ungeduld bis hin zu überwältigenden Erlebnissen und Begegnungen aller Art… Allesamt gilt, es zuzulassen, aushalten, auffangen, besänftigen, meinen Weg finden auf Kurs, in Balance zu bleiben. Selbstverantwortlich managen.…

Mühsam, allweil… herausfordernd, bestimmt… anstrengend, ja!

Mehr doch: spannend, lehrreich, interessant, faszinierend…

Jede einzelne, egal ob Tsunami oder zarte Welle/Turbulenz, lernt mich aus meiner Mitte, dem Herzen zu navigieren. 

Meine „Medizin/Navigation“ bei Turbulenzen ist, immer wieder ins Jetzt zu kommen. Tief Ein- und Ausatmen hilft dabei schon ne ganze Menge.

Meinen physischen Körper wahrnehmen.
Meine feinstofflichen Körper und mein unmittelbares Umfeld spüren.
Dabei versuchen, zu beobachten, ohne Wertung oder Analyse.
Ich frage mich:
Was spüre ich, was nehme ich wahr?
Sind das meine Turbulenzen?
Vom Umfeld?
Vom Kollektiv? 

Ob Meines, aus dem Umfeld, oder dem Kollektiv spielt für mich keine Rolle. Ich beobachte die Frequenz, die Energie, die Gefühle, die Bilder, die ich empfange und wiederhole innerlich, mit meiner Herzkraft zu allem: 

«Ich sehe dich. Ich nehme dich wahr. Du darfst hier sein. Du bist willkommen. Danke fürs Aufmerksam machen. Ich erfülle dich mit Liebe und Licht.» 

Manchmal löst sich die Frequenz/Turbulenz/Gefühl sogleich auf, oder transformiert sich, oder zischt ab wie ein Raumschiff, oder fällt zu Boden zurück zu Mutter Erde, oder ich lass es durch mich hindurch fliessen und stelle mir vor, ich sei ein Sieb, an dem nichts hängen bleibt. Letzteres, vor allem betreffenden Elektrosmog, 5G, WLAN, Wi-Fi, Mikrowellen, Smartphones et all, für mich eine bewährte Methode. (hier einen Artikel dazu)

Total spannend finde ich auch, mich zu beobachten… 
Denn wenn ich manchmal zu einer Turbulenz sage, du darfst hier sein, zum Beispiel zur Angst, Traurigkeit, Schmerz, Liebe, Glück, Freude, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit sage:
Du bist willkommen da! Dann laufen in mir drin ne ganze Reihe von Programmen, Wertungen, Bewertungen ab. Diese, während des Beobachten zu erkennen und aussen vor zu lassen, ist eine Herausforderung.

Das sieht dann so aus:
Ich sage: Angst du bist willkommen da…
Meine Gedanken laufen Amok, was?
Ein Gefühl der Angst steigt.
Ich will doch keine Angst mehr haben, denke ich.
Warum soll ich sie dann einladen, willkommen heissen?!?!?…

Ich beobachte meine Reaktion und sage You are Welcome here! 
Mit jedem willkommen Heissen wandelt sie sich, wird sanfter, leichter, leiser… 

Wage es, dich auf alle deine Turbulenzen einzulassen. Ihnen im Hier und Jetzt Raum zu schaffen, willkommen zu heissen, zu lieben, zu integrieren, transformieren… ja, sie vielleicht gar einzuladen.

So wandeln sich noch so heftigen Turbulenzen energetisch in ein sanftes, Liebe und Licht durchflutetes Lüftchen. Und ja, ich bitte mein geistiges Team mich beim Navigieren zu begleiten, mich zu unterstützen.

Auch wenn ich jeden Tag aufs Neue „alleine“ am Steuer sitze, weiss ich – ich bin nicht allein. Niemals!

Huma, c

***Was ich mit Turbulenzen meine, sind beispielsweise plötzliche Gefühlsschwankungen, sich im Kreis drehende Gedanken, dem WWW „Was Wäre Wenn-Modus“ verfallen, körperlich plötzlich unerklärliche Schmerzen, Juckreiz, Schwindel, Schweissausbrüche, Ängste aller Art, Dramas im eigenen Leben oder im Umfeld, Frustration, Mutlosigkeit… 

Wie auch Freuden, Vorfreuden, erfreuliche Begegnungen, Erfolgserlebnisse, Glücksgefühle, Dankbarkeitsgefühle, Liebesgefühle… ergänze selber… 

Meditation „in der Stille sein“ – was bringt es?

Meditation  |  In der Stille sein  |  in der Stille sitzen   |  Sitting in Your Power

Meditation „In der Stille sitzen“

Lass mich erzählen, was das «in Sitzen in der Stille» mir bringt und gebracht hat.

Vor rund 26 Jahren begann ich meine Medialität, Sensitivität und Multidimensionalität zu ent-«wickeln», «ent»-decken, erforschen und trainieren.

Mein heutiges mediales Schaffen stammt vom Wissen und den Erfahrungen einer Generation britischer Medien und deren Vor- und Vorvorreiter. Namhafte Medien wie Gordon Higginson, Albert Best, Harry Edwards, Arthur Findlay (Gründer des Arthur Findlay Collage Stansted), Helen Duncan, Emma Hardinge Britten, Estelle Roberts, Anthony Borgia, Maurice Barbanell und sein Spirit Guide «Silverbirch». 

Cristina's Bibliothek
Silverbirch Bücher

«Silverbirch’s» Philosophie hat mich über viele Jahre hinweg inspiriert und es zur Bettlektüre geschafft. Diese Ehre erweise ich nicht vielen Büchern *smile*.
NB: Bücher strahlen Energie des Authors und des Inhaltes aus. Es lohnt sich, bewusst zu entscheiden, welche Bücher du mit ins Bett nimmst. 

All diese namhaften Vorreiter – es sei euch herzlich gedankt – vermittelten die Bedeutung des «Sitting in a Circle» wobei damit gemeint ist, Sitting in the Power, Sitting in Silence. Eine Form der Meditation die ermöglicht die Anwesenheit deiner Spirit Guides zu spüren, zu erfahren, in Kommunikation zu treten. 

«Developing Mediumship», auf Deutsch Medialität Entwickeln, bedeutet, sich der Geistigen Welt gegenüber zu öffnen. Die eigene Wahrnehmung/Sensitivität zu erhöhen um der Feinstofflichkeit zu ermöglichen, sich mit uns zu verbinden, Vertrauen aufzubauen, eine Beziehung zum eigenen Spirit Team zu pflegen.

Mir wurde klar! Um mit der Geistigen Welt in Verbindung zu treten, gab es keinen besseren, kürzeren, schnelleren Weg als das «Sitzen[i]». 

Glaub mir, ich habe nach Abkürzungen gesucht. Doch die besten Erlebnisse mit der Geistigen Welt, mit meinem Spirit Team habe ich beim «Sitzen», alleine und mit anderen zusammen.

Während meiner Zeit als Medialität & Sensitivität Workshop Leiterin (2008-2014) war das «Sitzen» und der Austausch danach stets ein zentraler Bestandteil des Tages. Ebenso das monatliche „Sitzen“. Ich bin sicher, meine ehemaligen Workshop Teilnehmenden können das bestätigen.

Ich liebe das „Sitting in Your Power“

Seit den Vor- und Vorvorreitern sind einige Jahre vergangen. Glaubst du, sie hatten mehr Zeit als wir um zu Sitzen?

Ich denke eher, dass sie sich bewusst und regelmässig Zeit schafften um mit der geistigen Welt Verbindung aufzunehmen. Das ist in vielen der Biografien dieser begabten Medien nachlesbar. Die sassen teilweise jahrelang, teilweise im geheimen, bis ihre Verbindung zur Geistigen Welt stabil war. 

Obschon wir vielleicht nicht mehr jahrelang «Sitzen» müssen, um eine Verbindung zur Geistigen Welt herzustellen, müssen wir es nach wie vor tun, wenn wir wollen, dass diese Verbindungen stabil, klar und unmissverständlich wird und bleibt. 

Bewusst, mit Absicht und mit dem zur Verfügung stellen unserer Zeit und Energie bieten wir unserem Geistigen Team Möglichkeiten mit uns zusammen Erfahrungen zu sammeln. Wir lernen einander sprichwörtlich besser kennen. Genau wie in unserem alltäglichen Leben, wo wir Zeit und Vertrauen in eine Beziehung stecken, um einander kennen zu lernen, näher zu kommen und gemeinsames erleben. 

Mit deinem Spirit Team verhält es sich nicht anders. 

Bist du bereit, ihnen regelmässg Zeit zu widmen? Sie kennen zu lernen?

Ich biete dir Gelegenheit und meine 26 Jahre Erfahrung.

Physisch in Dietikon oder Online und bequem von zu Hause aus.


[i]Cristina’s CV „in der Stille sitzen» ab 1993
1993-96 2x monatlich +\- 😊im Zentrum Mandala in Schwyz
1996-2004 regelmässig während meiner Tätigkeit als Übersetzerin
1997-2001 2x monatlich in Zürich, 1h Hin- und Rückfahrt war mir egal!
2005-06 alleine und selten 
2007-11 2x monatlich 4-6 Personen in Zürich 
2008-14 an den Workshops als Leiterin
2011-15 1-2x monatlich zu zweit
2015-heute, 1-2x monatlich an meinen Meditationsabenden
und noch so oft und an vielen Orten mehr…

Was ist mein Seelenplan?

Weisser Keramik Frosch in meditativer Haltung. 
WAs ist mein Seelenplan. Was ist meine Aufgabe

Wie oft hast du dir diese Frage schon gestellt?
Wenn es dir so geht wie mir, dann bestimmt schon hunderte Male, oder? 

Tatsächlich fragen mich Menschen oft, ob ich, oder die Geistige Welt ihnen sagen kann was ihre Seelen Aufgabe, ihr Seelenplan ist. Warum sie hier auf Erden sind?

Dann versinke ich in ein tiefes Mitgefühl und Verständnis – denn wie gerne hätte ich selber eine eindeutige, klare Antwort auf diese so häufig gestellte Frage!

Meine Antwort ist, zugegeben mit etwas enttäuschender Stimme: 

„Mmhh…. Leider nein!“

Weder die Geistigen Welten noch ich oder sonst jemand kann dir diese Frage klar und eindeutig beantworten. Und glaube mir, ich habe schon oft danach gefragt. Mich selbst und die Geistige Welt. Was sie mir zu verstehen geben, teile ich gerne gleich mit dir. Doch vorerst möchte ich mit dir die Bedeutung des Wortes «Aufgabe» genauer unter die Lupe nehmen. 

Die Definition gemäss Duden lautet:

1) Etwas zu erledigen, einen Auftrag erfüllen
2) Willentliches oder erzwungenes Beenden eines Vorhabens

Ach so ist das, aufgeben. 

Bedeutet das, dass ich aufgeben soll nach meiner Aufgabe zu suchen?

Oder ist meine Aufgabe aufzugeben?

Oder ist meine Aufgabe in meiner Gabe aufzugehen?

Mmh…

Ich habe für mich in meiner spirituellen und persönlichen Entwicklung Einsichten oder Erkenntnissen bezüglich meines Seelenplans «erworben». Es sind ganz persönliche Dinge, die für mich stimmen. Gerne teile ich diese heute mit dir:

Es gibt keinen vorbestimmten Seelenplan.
Ich habe einen freien Willen.Ich entscheid in jeder Minute, welche Aufgabe ich mir gebe.
Liebe, in all ihren Facetten zu erfahren.
Mein jetziges Leben in Dankbarkeit anzunehmen und zu geniessen.
Mein einziger Job ist, hier auf Planet Erde inkarniert zu sein.
Alles in meiner Macht stehende zu tun, um täglich Freude zu leben, Freude zu schenken, Liebe zu geben und anzunehmen Licht zu sein, leicht zu sein. 
Mich mit Menschen, Dingen und Themen zu befassen, die mir Spass machen, die mich bewegen, mich aufladen.
Mein Bewusstsein zu erweitern. Zu geniessen und Spass zu haben.
und und und….

Zu jedem einzelnen dieser Punkte, könnte ich viel mehr hinzuzufügen und erläutern. Wollte dir einfach einen Einblick in meinen mir selbst aufgegeben Seelenplan geben. 

Ich komme zurück, auf das was die Geistigen Welten mir zu verstehen geben. Eigentlich nichts anderes, als das was ich oben erwähne. Das ganz alleine ich für meinen Plan verantwortlich bin. Das ich wähle und entscheide worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und dies dann zu meiner Aufgabe wird. 

Vielleicht kann ich hinzufügen, dass wir für die Feinstofflichen Wesen die uns auf unserer irdischen Reise begleiten so wertvoll sind, wie für uns die Luft zum Atmen. Sie erfahren, erleben, geniessen, lieben, freuen sich mit uns und unserer Entwicklung. Sie unterstützen, tragen, begleiten uns – auch wenn wir sie nicht wahrnehmen und glauben, sie seien eine Einbildung! Sie können auf unsere Entscheidungen hin Unterstützung bieten, können manchmal gar für sogenannte «Synchronizität» sorgen.

Doch uns sagen, was wir tun oder lassen sollen gehört nicht zu ihren «Aufgaben».

Finde also heraus, was dir Spass macht, Freude bereitet und richte deine Aufmerksamkeit darauf. Dabei spielt es keine Rolle, was es ist. Solange du Freude und Spass daran hast. 

Du weisst nicht was dir Freude und Spass macht!? 

Schau dich in deiner Wohnung um und betrachte, was dir wichtig ist.
Überlege dir, wie viel Zeit du wofür verbringst. 
Alles was dir Spass macht, ist Teil deines Seelenplan.
Verbringst du viel Zeit mit etwas und fühlst dich dabei nicht gut? Dann ist dieses ungute Gefühl ein Hinweis dafür, dass es dir keine Freude bereitet. Nicht zu deinem Seelenplan gehört.

Wenn das deine Arbeit ist, dann empfehle ich etwas daran zu ändern. Das kann, muss aber nicht bedeuten, dass ein Jobwechsel angesagt ist. Manchmal hilft auch, deine Einstellung und Betrachtungsweisen diesem Job und den Menschen gegenüber anzupassen. 

FAZIT:
Du bist deines Seelenplans eigne Meisterin, eigener Meister. 
Fühlt sich das nicht befreiend an? 
Nicht mehr ständig nach meinen Aufgaben suchen zu müssen?
Kein ungutes Gefühl zu haben diese nicht zu finden?
Ermächtigt dich dieser Gedanke auch so sehr wie mich?!

Huma, c