Samstag, 27. Oktober 2018

Rückflug nach Cairo und private Session in der Königskammer der Cheops Pyramide

Und nochmals heisst es Früh aufstehen um unseren Flug zurück nach Kairo zu nehmen. Das beansprucht den ganzen Vormittag. Wobei der Flug selbst eine knappe Stunde dauert. Akram will stets auf Nummer sicher gehen, was mir eigentlich entspricht. Aber auch bedeutet, das wir mehrere Stunden am Flughafen verbringen um auf den Flug zu warten. Eigenartigerweise scheint es niemandem etwas auszumachen. Wir haben so Zeit, uns zu unterhalten und auszutauschen. 

Wir treffen etwas nach zwölf Uhr mittags im Mena House Hotel ein, beziehen unsere Zimmer und begegnen uns dann zum leichten Mittagessen. Leicht deswegen, weil uns das grösste Highlight unserer Aktivierungsreise bevorsteht. Die zweistündige private Session in der Great Pyramid! Unsere Aufregung nimmt minütlich zu. Beim Lunch werden uns von Akram nochmals die Richtlinien dargelegt. Keine scharfen Gegenstände, keine Kameras, keine Telefone. Wir können Wasser, Sitzkissen, unsere Kristalle, kleine Klangschalen oder Stimmgabeln mitführen. V fragt, ob elektronische Teelichter in Ordnung seien, was mit einem Nicken bejaht wird. Wir hätten von 18-20 Uhr Zeit, so Akram. Der Aufstieg zur Königskammer daure je nach Fitness der Gruppe rund 10-15 Minuten. Er werde dafür sorgen, dass zwischen 18:30 und 19:45 Uhr das Licht und die mobile Klimaanlage abgeschaltet werde. Wenn das Licht wieder angehe, müssen wir uns sofort auf den Abstieg begeben, damit wir pünktlich um 20 Uhr alle wieder draussen seien. Pünktlichkeit sei in diesem Fall sehr wichtig. Wir stimmen all dem freudig zu. 

Bis um 17:30 Uhr haben wir Zeit für uns. Ich geh aufs Zimmer und will mich ein wenig entspannen. Doch ich finde keine Ruhe. Zu aufgeregt bin ich auf das bevorstehende Erlebnis. Einer der Gründe warum ich hier bin, ist der Besuch in der Pyramide. Ich frage mich, was ich da drin erfahren werde und merke das ich Erwartungen in mir hege. Mein Team ist so zuverlässig und weiss genau wann ich Unterstützung benötige. Meine Gedanken werde geflutet mit einer einzigen Aussage: „Du bist hier! Sei anwesend, und stelle deinen Körper als Instrument zur Verfügung.“ und ich erinnere mich daran, dass es genau das ist was ich „möchte“. Als Medium zwischen den Dimensionen vermitteln zu können, Instrument, Halbleiter, Verbindung, Sender und Empfänger zwischen den Dimensionen zu sein. Ich entspanne mich, dusche und bereite mich auf die Energie der Pyramide vor. 

Wir besammeln uns um 17:30 Uhr bei der Lobby des Mens House. Auch wenn der Fussweg vom Hotel zur Pyramide einige hundert Meter darstellt, dürfen wir nicht laufen. Wir werden mit einem Kleinbus gefahren. Um 17:45 Uhr geht’s dann los. Victoria bat uns während den paar Minuten der Fahrt zu schweigen um uns innerlich einzustimmen. Beim Eingang der Pyramide warten bereits mehrere SiBe auf uns. Die schauen uns allen in die mitgeführten Taschen und fragen: Camera? No Camera? Ok you can go. 

Der Aufstieg zur Königskammer erweist sich für mich als kleine Herausforderung. Erst geht es in gebückter Haltung gerade aus durch eine engen, niedrigen Gang. Die Luft ist warm, stickig und abgestanden. Dann kommen wir zum eigentlichen Aufgang. Es geht steil nach oben. Der Durchgang ist ungefähr sieben Meter hoch und eher schmal. Wenn ich meine Arme neben mir ausstrecke kann ich die Wände fast berühren. Es hat rechts und links ein Treppengeländer und am Boden sind Holzbretter mit Verstrebungen die einem das Steigen erleichtern. Ich bin wieder die Letzte der Gruppe und staune, wie schnell die alle nach oben „rennen“. Sogar die pensionierte L, deren Hüftgelenke ihr während der ganze Reise immer wieder Schmerzen verursacht hatten, ist unterwegs wie ein Kücken. Ich muss auf der Strecke von geschätzten 150 m drei mal anhalten. Nicht bloss weil ich ausser Atem bin, sondern auch weil ich Bilder aus anderen Zeiten empfange die mir den Atem rauben. Ich sehe römische Soldaten¹ neben mir, Menschen mit Kleidungen die ich nicht mal beschrieben kann, ich sehe Wesen galaktischen Ursprungs an mir vorbei huschen und Wesen die ich am besten mit Star Wars und Raumschiff Enterprise Figuren vergleichen könnte. 

Endlich betrete auch ich die Kings Chamber. Bin bachnass, ausser Atem und desorientiert. Ich schaue mich um. Ich weiss ich bin in einer geschlossenen Kammer, über mir x Meter Gestein und dennoch sehe ich den Sternenhimmel, die Milchstrasse et all. Eine der Teilnehmerinnen bat im Vorfeld darum, gemeinsam ein Lied zu singen. Die Kings Chamber ist unter anderen eben auch eine Tonkammer mit heilender Wirkung. So singen wir ein Lied mit dem Wortlaut: «I will be your sanding stone. I will stand by you» Übersetzt: Ich werde dein Felsen sein. Ich werde zu dir stehen. 

Danach bittet V uns hinzusetzen. Sie liest uns einen Text aus ihrem Lieblingsbuch ‚Awakening Osiris‘ vor. Ich höre zu, und doch bin ich ganz wo anders. In der Zwischenzeit hat sich mein Körper von den Strapazen des Aufstiegs, der schalen, stickigen Luft und der Wärme im Raum erholt. Ich sitze als einzige mit ausgestreckten Beinen am Boden und staune immer wieder, wie meine KollegInnen trotz Hüft, Gelenk und Knieproblemen im Schneidersitz meditieren können. Der Granit unter mir ist warm. Das Gestein fühlt sich elektrisch geladen an. Ich fühle an meinem ganzen Körper ein kribbeln als ob wahrlich Strom durch jede Zelle meines Körper fliesst. Was ich erst später realisiere ist, dass der harte Granit sich wie ein weiches Kissen anfühlte. Oder anders gesagt, mein Po schmerzte nicht von der granitharten Unterlage…. was in sich schon beeindruckend ist.

K beginnt zu Summen und aus dem Summen entsteht ein engelhafter Gesang der mir durch Mark und Bein geht. Ich fühle die Schwingung ihrer Stimme am physischen Körper und ich verschmelze damit. 

Die Verbindung zu diesem Raum ist für mich unbeschreiblich. Ich weiss, ich war nicht zum ersten Mal hier drin. Szenen, Bilder und Emotionen aus längst vergangenen Zeiten fluten und überwältigen mich. Ich versuche alles in Erinnerung zu behalten. Und wieder weiss mein Team genau im richtigen Moment einzugreifen. Meine Türsteherin flüstert mir zu: „Du musst dich nicht am Vergangenen festhalten. Nur dieser Augenblick zählt. Wir brauchen jetzt deine vollste Anwesenheit in diesem Raum.“ Ich bin ziemlich dankbar über diesen Hinweis. 

Wir wussten im Vorfeld, dass wir alle für ein paar Minuten in den Sarkophag liegen können. Obschon diese Truhe in keinster Art und Weise auf einen Sarg hin deutet. Es gibt laut Aki keine Hinweise, dass die Kings oder die Queens Chamber je als eine Grabstätte verwendet wurden. Wozu genau diese Kammern verwendet werden, ist unklar und Anlass für vielartiger Spekulationen. Meine Türsteherin macht mich darauf aufmerksam, dass ich als Erste von Victoria eingeladen werde, mich in die Steinbox zu legen. Keine 30 Sekunden später, steht V neben mir und bittet mich mit ihr mitzugehen. Ich stehe an dieser Granitbox und die Energie ist noch dichter als ich sie bei Sekhmet empfand. Es ist also ob ich durch Pudding gehen würde und es raubt mir einen Moment lang den Atem, mein Herz rast. „Es ist alles gut“, höre ich in meinen Gedanken. Und so lege ich mich langsam in dieses Instrument. Ja genau, es fühlte sich an wie ein Instrument, eine Art Zeitmaschine oder ein Verstärker. Kaum liege ich flach auf dem Rücken ziehen wieder Szenen, Bilder, Landschaften, Situation, Menschen, Tiere und allerhand anderer Wesen an mir vorbei. Unter anderem erscheint mir mein lieber Arbeitskollege. Er steht vor mir und ich bekomme in dem Augenblick mit hundertprozentiger Sicherheit meine eigene Wahrnehmung bestätig. Wir kennen uns schon seit zehntausenden von Jahren. 

Ich liege da. Das Kribbeln in meinem Körper noch stärker als zuvor. Ich versuche mich an meine Intentionen zu erinnern, die ich im Vorfeld formuliert hatte. Eine davon, mich von der Angst zu befreien sichtbar zu sein, die andere, mich mit meinem mir im Jahr 2002 erhaltenen spirituellen Namen voll und ganz zu identifizieren und diesem Ehre zu erweisen. Doch in dem Moment verflossen meine irdischen Absichten als unwichtig. Plötzlich spüre ich, wie sich mein Körper ganz anders anfühlt. Ich bin um einiges grösser, meine Haut ist gebräunt, meine Augen sind dunkel, ich kann nicht sagen ob ich Frau oder Mann bin, und ich trage etwas auf dem Kopf, was ich im Nachhinein als einen Kopfschmuck identifiziere, vielleicht wie der, der Nefertiti. Smaragdgrün und Gold. Nein, ich war nicht Nefertiti in einem früheren Leben. Es fühlte sich eher an, wie ich Herrscher oder Herrscherin, Priester oder Priesterin, eines seit zehntausenden von Jahren verschollenen Landes war. Ich erschrecke dermassen, dass ich tief Luft holen muss, mein Herz rast wie nach einem Sprint. Ich erinnere mich! Ich erinnere mich an eine Zeit auf diesem Planeten lange bevor er so aussah wie jetzt.

Meine Türsteherin flüstert mir zu: «Du musst jetzt aufstehen. Die nächste ist dran. Du wirst nicht vergessen was du hier in Erinnerung gerufen hast.» Ich in Erinnerung gerufen? «Ja, du hast dich erinnert. Daran was du warst, und immer noch bist.» und was Bitteschön bin ich nun genau? – ich bekomme keine Antwort darauf, nur ein Gekicher von meinem Team…. Ach die schon wieder…. so in der Art. 

Ich sitze wieder an meinen Platz und lege mich hin. Mein Bewusstsein rast mit Lichtgeschwindigkeit durch die Erfahrung, mein Prozessor sortiert – ich kann es noch nicht in meine 3D Welt einordnen, doch ich fühle es als Wahrheit in jeder Zelle meines Körpers. Das reicht mir für den Moment. 

Ich horche der engelhaften Stimme von K während ich da liege. Gerne wäre ich für die restliche Zeit einfach so geblieben.

Plötzlich werde ich quasi aufgesetzt, und meine Aufmerksamkeit richtet sich auf meinen von zu Hause mitgebrachten Bergkristall, den Chalcedon sowie die Silberne Pyramide, die ich in Luxor gekauft hatte. «Nimm den Pendel in die Hand». Ich grüble den Holzpendel aus meiner Hosentasche und positioniere ihn in Bereitschaft in meiner rechten Hand. Erst über der Pyramide. Der Pendel dreht kreisförmig rechts herum, stoppt, dann links herum, stoppt, dann von rechts nach links, stoppt, und von oben nach unten um dann stehen zu bleiben. Das selbe wie zwischen den Pfoten der Sphinx! Denke ich. Das gleiche wiederholt sich über dem Bergkristall und dem Chalcedon. Ich frage erst später nach, was genau das bewirkt hat.²  Denn kaum ist der Pendel fertig, werde ich gebeten, eine Botschaft zu schreiben. Ich habe Papier und Kugelschreiber mit dabei und beginne zu schreiben. Erst kommt eine Botschaft für die Gruppe durch, die ich hier gerne mit dir teilen darf: 

Kings Chamber – 27. Oktober 2017

We are happy you found your way here.
May you feel our love and gratitude.
May you hold the frequencies you experience within this great Being and pass them on.
Give yourself the time you need to fully understand what was installed into you.
We thank you for your permission in facilitating the upgrade of your dimension.
To you it may seem subtle, not even recognizable.
Do believe us when we say it is essential you made your way here. 

Wir sind glücklich, dass du den Weg hierhin gefunden hast.
Mögest du unsere Liebe und Dankbarkeit fühlen.
Mögest du die Schwingung die du innerhalb dieses grossartigen Wesens erfährst aufrecht erhalten und diese weitergeben.
Gib dir die Zeit die du benötigst um vollumfänglich zu verstehen was in dir installiert wurde.
Wir danken dir für deine Erlaubnis den Upgrade deiner Dimension zu ermöglichen.
Dir mag es sanft, nicht einmal erkennbar erscheinen.
Glaube uns, wenn wir sagen, es ist essenziell dass du hierher gekommen bist.

Weiter, kommt für jedes Einzelne eine persönliche Botschaft durch. Das interessante daran ist, dass ich wie aus fremder Hand schrieb. Und, als ich den letzten Buchstaben der letzen Botschaft schrieb, ging das Licht an! Dem sage ich echte Synchronizität.

Wir packen in Windeseile alles zusammen und begeben uns auf den Anstieg. Am Ende des steilen Ganges werden wir von einem Jungen strahlenden SiBe mit den Worten: “Welcome back!” empfangen. Damit spricht er mir direkt ins Herz. Es fühlt sich wahrlich an, als ob ich zurück komme aus einer anderen Zeit, einem anderen Raum, einer anderen Realität.
Draussen, wieder an der frischen, wenn auch immer noch milden Luft, muss ich erst mal tief durchatmen. Dabei frage ich mich: habe ich das wirklich erlebt da drin, oder träume ich vielleicht. Wir dürfen noch ein paar Minuten vor der Pyramide verweilen bevor wir zurück ins Mena House chauffiert werden. 

Ich fühle mich total aufgeladen, voller Freude, Glück und Dankbarkeit über meine Erfahrungen. 

Als wir am Morgen im Hotel ankamen, sahen wir das Personal bei den Vorbereitungen für eine Hochzeitsfeier. Tische und Stühle wurden auf die auf der Wiese des Hotels ausgebauten Plattformen gestellt. Eine Bühne mit Lichtshow stand bereits fertig da. Wir wussten also, es würde laut werden. Als wir gegen halb neun zurück kommen, ist das Fest in vollem Gange. Die Musik ist laut und der Beat unwiderstehlich. Ein Mix aus westlichen und ägyptischem Sound dröhnt aus den Lautsprechern. So aufgeladen wie ich mich fühle, will ich da hin und mittanzen. Aki sagte mir, ich können ruhig hin, die würden sich riesig freuen, wenn Fremde mit ihnen feiern. 

Von meine KollegInnen könnte ich niemanden begeistern, mich zu begleiten. Sie verschwanden
alle auf ihre Zimmer. Ich tat es ihnen gleich, nicht um dort zu bleiben, sondern um mich frisch zu machen. Ich hatte Lust auf tanzen und feiern. So gönnte ich mir erst ein Glas Wein und lauschte aus der Ferne dem unwiderstehlichen Rhythmus der Musik. Fasste Mut und begab mich in Richtung Tanzfläche. Ich wagte es, trotz Aki‘s Versicherung ,nicht gleich auf die Tanzfläche. So blieb ich etwas abseits im Grass und tanzte glücklich und zufrieden zur Musik mit. Das DJ Pult war in meiner Nähe und plötzlich winken mir die beiden Jungs zu und halten die Daumen hoch. Kurz darauf sagt der eine etwas ins Mikrofon. Logisch verstehen ich kein Wort arabisch und denke mir auch nichts dabei. Unmittelbar nach seiner Durchsage stürmt ein Paar von der Bühne in meine Richtung. Immer noch denke ich mir nix dabei. Doch als sie direkt auf mich zukommen und mir Handzeichen geben mit ihnen zu kommen, glaube ich meinen Augen nicht. Die junge Frau kommt näher, gefolgt von ihrem Partner. Sie nehmen mich in ihre Mitte und führen mich mit ihnen auf die Bühne. Come, come, dance with us! We love you for it!

Wer glaubt einem das! Wildfremde Menschen die sich derart freuen über die Teilnahme an ihrem Fest. Ich bin überglücklich und tanze wie in Ekstase auf einer fremden Hochzeit mit. Das hat sooo gut getan.

Ich bin der Meinung, dass es im Leben wichtig ist zu feiern. Vor allem wenn ich intensive spirituelle, multidimensionale „Arbeit“ geleistet habe, unterstützt das Feiern eben die Integration und erdet mich im höchsten Masse. Ich bin total dankbar, dass mir die britische Medialität das beigebracht hat. An den Ausbildungswochen am Arthur Findlay College in Stansted und in der Tre-Ysgawen Hall in Wales wurde abends nach getaner Arbeit immer noch ein wenig Zeit zum Feiern eingeplant. Ich verstehe natürlich auch, dass dies nicht für alle gleich ist. Für mich ist es wichtig. 

Nach rund zwei Stunden wirklich lauter Musik, suche ich nach dem Paar, dass mich eingeladen hatte mitzutanzen, bedanke und verabschiede mich. Was für ein magischer Abend! Mehr als zufrieden spartiere ich richtig Zimmer und bin überzeugt, der erhaltenen Botschaft in der Pyramide volle Ehre erweisen zu haben:

Mögest du die Schwingung die du innerhalb dieses grossartigen Wesens erfährst aufrecht erhalten und diese weitergeben.

Ich habe meine Energie, meine Schwingung, meine Freunde und Liebe verteilt! Wie gewünscht.

 


¹ Am anderen Tag erzählt uns Aki nochmals über die „Geschichte“ der Pyramiden und darüber, wie diese von tausenden von Menschen mit verschiedensten Absichten geplündert und verwüstet wurde. So auch, dass im 18. Jahrhundert nachdem der Eingang wieder gefunden wurde, darin Leichen von römischen Soldaten aus dem alten römischen Reich gefunden wurden. Es werde vermutet, dass sie dadrin verschüttet oder eingeschlossen wurden.

² Mein Team erklärte mir im Nachhinein, dass durch das Pendeln über den Kristallen und der silbernen Pyramide die Frequenzen, die Energie gespeichert, unserer Dimension angepasst und verankert wird.