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5G und LTE und die Analogie zur Bewusstseinserweiterung

Meer, Horizont, Himmel

Vermutlich mache ich mich nun ein klein wenig unbeliebt… 

Neulich unterhielt ich mich mit meinem Sohn über sein Elektrotechnik Studium. Er versuchte mir die Physik der Frequenzen, Schwingungen und Geschwindigkeiten eines Mikrochips, welcher er am Bauen war, zu erklären. Als er merkte, dass Mamma ihn mit grossen fragenden Augen ansah, meinte er: du kannst es mit dem Mobilfunknetz vergleichen, dass immer schneller Daten übertragen kann.… obwohl ich diese Analogie besser einordnen kann, als die Physik Terminologie, ist auch das für mein mathematisch inkompatibles Gehirn schwer zu begreifen. Mein Sohn lacht und mit etwas Sarkasmus findet er, es sei interessant, dass, obwohl ich mehrere Sprachen sprechen würde, mir die Sprache der Mathematik und Physik so ein Rätsel aufgebe.…

Unser Gespräch führte uns somit zur anstehenden Erneuerung des Mobilfunknetzes von 4G auf 5G und was dies technologisch bedeutet.

Mir war nicht bewusst, wofür die so geläufigen Akronyme 5G, 4G und LTE standen. Bei nächster Gelegenheit wollte ich mich ein wenig schlau darüber machen. Und so staunte ich nicht schlecht über die Bedeutungen der Abkürzungen. Google erklärt: 

5G ist die kommende fünfte Generation drahtloser Breitbandtechnologie, die auf dem Standard IEEE 802.11ac basiert. 5G wird höhere Geschwindigkeiten und eine bessere Abdeckung bieten als das derzeitige 4G (LTE).

Long Term Evolution, kurz LTE, auch 3.9G ist eine Bezeichnung für den Mobilfunkstandard der dritten Generation. Eine Erweiterung heißt LTE-Advanced bzw. 4G, sie ist abwärtskompatibel zu LTE im Projekt Next Generation Mobile Networks (NGMN).

Meine Gehirn Software und die Art wie ich multidimensional und eben anders ticke und denke versteht die obige Google Erklärung wie folgt:

5G ist die kommende fünfte Dimension telepathischer Breitbandkommunikation, die auf dem Standard der Intuition, Erkenntnis, Einfühlsamkeit, Einverständnis kurz IEEE, basiert. Die 5. Dimension wird höhere Verbindungen/Schwingungen und ein besseres Verständnis (zwischen allen Lebensformen) bieten, als die derzeitige 4. Dimension. Der Vorläufer Long Term Evolution kurz LTE und sein Vorgänger die 3. Dimension haben die Basis für diese Erweiterung gelegt. Die 4. Dimension stellt die Übergangszeit dar, welche die Nächste Generation Multidimensionaler Nachkommen (NGMN) ermöglicht. 

Zurückkommend auf wieso ich mich unbeliebt mache:

Die derzeitige Angstmacherei über das kommende und unaufhaltsame 5G Mobilfunknetze geht mir auf den Keks. Wenn wir zurückschauen, dann müssten wir schon lange alle schwer krank sein wegen der erhöhten Mikrowellen, den ELF-Wellen (Extremly Low Frequency) und des Elektrosmogs aller Vorgänger Mobilfunknetze. Ich glaube nicht, dass irgendeine Petition die Einführung des 5G Netz aufhalten wird. Vielleicht verzögern, aber nur vielleicht. Bedenken wir auch, dass wir durch die Mobilfunknetze global vernetzt sind und so manche hilfreichen und inspirierenden Informationen über genau diese drahtlosen Kommunikationsmittel uns erreichen. Und bedenken wir auch, dass die nächsten Generationen – und damit meine ich Menschen – bereits an diese schneller schwingenden Frequenzen gewöhnt sind, weil sie damit geboren werden. 

Wir wissen, dass Ängste und Widerstand nichts bringen. Es liegt demnach an unserer Einstellung und dem Umgang mit dem was uns eh schon lange umgibt und durchdringt. Mit unserem Lebensstil und wie unsere Gesellschaft funktioniert gibt es kein Entrinnen, nicht mal wenn wir auf eine einsame Insel auswandern würden. Denn die ganze Bestrahlung kommt auch aus der Atmosphäre, den Satelliten und der Sonnenaktivitäten (Geomagnetische Stürme).

Das spannende an der ganzen schnelleren Technologie ist die Analogie zum spirituellen und zur Erhöhung des Bewusstseins. Unzählige Millionen von Menschen auf dem gesamten Planeten sprechen und spüren, dass eine Erhöhung, Erweiterung, Ausdehnung unseres Bewusstseins, unsere Wahrnehmung und unseren sogenannten Feinstofflichkeit in vollem Gange ist. Kosmische, solare Energien prasseln auf uns herab und verursachen auf Zellebene (DNA) und in unserem Bewusstsein Veränderungen. Ja gar Milliarden von Menschen beten und meditieren damit dies geschieht und versuchen ein Leben höherer Qualität, höheren Schwingungen zu leben. Ich inklusive!

Da ist es doch nahe liegend, dass sich diese Wünsche und Bedürfnisse auch in unserer physischen, sprich technologischen Welt manifestiert, wie eben mit dem schnelleren, höher getakteten 5G Mobilfunknetz. Alles entsteht zuerst im Geist. 

Wenn das 5G Netz eine Manifestation ist der von so vielen herbei gehofften, gewünschten spirituellen 5. Dimension, sollten wir es vielleicht eher willkommen heissen, anstatt abzulehnen und uns dagegen zu wehren?

Persönlich habe ich schon vor vielen Jahren bezüglich der sogenannten ungesunden Mobilfunk Strahlung die Haltung angenommen, dass sie mir nicht schadet! Dass mein Körper diese Energien zwar spürt und wahrnimmt, ich sie aber bewusst durch mich hindurch fliessen lasse, ohne sie in irgendeiner Form zu bewerten oder als schädlich zu empfinden. 

Bin ja mal gespannt, wie du auf diese meine Worte reagierst!?

Herzlich, c 

Meine Freundin „Ausrede“

Kürzlich begegnete ich meiner Freundin „Ausrede“.

Meditation

Meditation an einem anderen stillen Ort 🙂

Sie jammert vor sich hin: „Ach weisst du, ich würde so gerne Dies und Das und Jenes tun… Aber ich hab einfach keine Zeit, Lust, Musse, Kraft, Energie. Ach was soll’s, kann das auch morgen, übermorgen oder irgendwann mal tun. “

„An Zeit fehlt es dir bestimmt nicht“ antworte ich ihr und frage sie „was würdest du denn gerne öfters tun?“

„Meditieren“ antwortet sie sogleich und fügt postwendend hinzu „aber ich weiss nicht wann ich mir die Zeit nehmen sollte. Ich hab einen Job, Familie, Haushalt, Hobby, Freunde. Die Tage sind einfach zu kurz um auch noch zu Meditieren…“

Ich schmunzle. Nicht grundlos ist ihr Name Ausrede.

„Wie oft pro Tag gehst du denn ins Stille Örtchen?“

Mit entgeisterten Augen fragt sie „Wie oft ich auf die Toilette geh??“

„Ja, genau das möchte ich wissen.“

„Was weiss ich: 5, 6, 7 oder 8 mal täglich, kommt darauf an ob ich dafür Zeit habe“.

Auf ihren fragenden Blick ergänze ich: „Das heisst, du hast 5, 6, 7 oder 8 mal täglich Gelegenheit zu meditieren.“

„Wie? Du meinst ich solle auf dem Klo meditieren?“

„Ja, genau! Eine Kurz-Meditation, bei der du einige Male bewusst und mit Absicht ein- und ausatmest; bringt dich sogleich in deine Mitte, ins Hier und Jetzt. Ein Moment in dem es nur dich, deinen Atem und dein Bewusstsein darüber gibt. Ein Augenblick in dem du frei bist von Pflichten, Sorgen und noch zu Erledigendem. Probiere es einfach mal aus.“

Lange schaut „Ausrede“ mich an. Ich sehe wie sie sich vorstellt, an ihrem Arbeitsplatz, Restaurant oder anderen Toilette zu meditieren.

„UNMÖGLICH“ sagt sie vehement!

„Nichts ist unmöglich“ antworte ich „und zugegeben, ich meditiere auch nicht auf jeder beliebigen Toilette. Doch in meinem stillen Örtchen nutze ich das Austreten, richte meine Aufmerksamkeit auf meine Atmung. Das tut mir gut.“

Ich fühle, dass sich in ihr etwas tut, sie ist hin und her gerissen. Plötzlich meint sie lauthals „OK, OK… zu Hause könnte ich es ja mal probieren!“

Schmunzelnd nähere ich mich ihr, strecke ihr meine Arme entgegen. Wir umarmen uns.

Ich flüstere ihr ins Ohr „Danke, Danke, Danke meine liebste Freundin Ausrede! Du lehrst mich so viel. Durch dich SEHE und erkenne ich mich.“

Wir verabschieden uns herzlich.

Kurz danach muss ich auf’s Klo. Da sitz in nun und lache innerlich über meine Begegnung mit meiner Freundin Ausrede. Sie meinte, sie würde es mal ausprobieren, das Meditieren auf dem WC.
Ich hoffe sie tut es, damit wenn wir – ich und Ausrede – uns wieder begegnen, und das werden wir bestimmt – wir uns darüber unterhalten können.

by ©amaspirito

c1 – Wo stehe ich momentan?

Cristina Teot

Cristina Teot

Ein herzliches Hallo, Dir liebe Leserin, lieber Leser

Ich befasse ich mich zur Zeit mit der Frage:
„Wo stehe ich momentan geistig-spirituell, planetarisch, galaktisch, multidimensional und manchmal auch zwischen alle Dem?“

 

Irgendwann in der Vergangenheit gewann ich die gefühlte Erkenntnis (Quantenphysik sei Dank), dass wir, und alles was uns umgibt, wirklich reine Energie sind. Das Gedanken, Gefühle lebendige Energien sind, die eine bestimmte Schwingung und Frequenz haben, je nachdem wie ich sie einstelle. So auch alles was uns umgibt, ob wir es nun als „lebendig“ oder „leblos“ wahrnehmen.
Ist ein Stein tod? Für mich nicht. Seine Schwingung ist bloss derart, dass er hart und „leblos“ zu sein scheint. Dennoch erzählt er GeologenInnen wundersame Millionen Jahre alte Tatsachen.

Mit den gewonnenen energetischen Erkenntnissen, begann ich ernsthaft tägliches Beobachten meiner Gedanken und Gefühle und deren Auswirkungen auf meinen physischen Körper und auf meine Umgebung.

Ich fand einen für mich stimmigen Weg/Methode, täglich meine nicht so tollen Gedanken und Gefühle, meine nicht so hübschen EgoAspekte, meine Geschichte, Erfahrungen und Verletzungen zu integrieren, transformieren oder aufzulösen. Ich lerne täglich Energien für mich zu lesen, deuten, interpretieren und zu verstehen. Nutze im Alltag ein Unterscheidungsvermögen, dass auf die Frage antwortet „Ist das mit mir in Resonanz?“ und entwickle den Mut, äusseren Dissonanzen keinen Raum zu geben. Sprich, aktiv und bewusst zu wählen, dem, was nicht mit mir in Schwingung geht, energetisch keine Wertung und Aufmerksamkeit zu schenken. Herrscht die Dissonanz jedoch in mir, gilt brutale Ehrlichkeit mir selbst gegenüber, und die Tatkraft, Veränderungen oder Kursanpassungen aktiv vorzunehmen.

Meine mediale und spirituelle Energiearbeit lässt mich wahrlich Begegnungen der anderen Art erleben: Kontakte mit „Verstorbenen“, Wahrnehmenungen anderer geistigen, spirituellen, ausser-planetarischen, multi- und interdimensionalen Energien und Lebewesen, gehören zu meinem Alltag.

Dann ruft Mutter Erde mir zu: „Schau mal wie schön ich bin, siehst du meine Bäume, die Seen und Flüsse, die Pflanzen und Blumen, hörst du die Vögel singen….“ – sie erdet mich.

Dann schaue ich in Richtung Himmel, wo Vater Sonne mir ein liebevolles und warmes Lachen schenkt, und mir sanft die Haut küsst. Und dann erinnere ich mich, dass ich Erde’s und Sonne’s Kind bin – also doch Sternenstaub – und, dass wir Alle gemeinsam mit ein „paar“ anderen Planeten und Sternen mit rund 220 km/Sekunde durch unsere Milchstrasse flitzen, und sie vermutlich auch gerade irgendwohin düst….

Alles ist in Bewegung, alles Dreht, alles ist in Schwingung und hat einen einzigartigen Energieabdruck.

Und so kommt es, dass ich mich wieder einmal auf eine Reise begebe. Ich flitze nach Berlin zu einem Seminar mit dem Titel „Schatztruhen der Transformation“. Ich fahre mit den Absichten, zusammen mit anderen zu meditieren, energetisch alten und uralten „Knörzen“, Ego-Mustern, Überzeugungen und Glaubenssätzen zu begegnen, diese zu erkennen und zu transformieren. Ich reise im Bewusst-Sein, dass die von mir zur Verfügung gestellte Energie, Zeit und Raum nicht bloss mir Selbst, sondern auch dem menschlichen, planetaren und kosmischen Kollektiv zu Gute kommen. Denn wenn ich mir Gutes tue, dann tue ich dem Ganzen gut. Wenn ich mich wandle – dann wandelt sich das Ganze. Einverstanden?

So möge ich, und die TeilnehmerInnen in Berlin uns einer kleinen energetischen Oase widmen, wo wir Informationen austauschen, erleben und erfahren. Wo wir gemeinsam mit bewusster HerzKraft ein Achtsamkeit, Dankbarkeit, Freude, Liebe und Licht Energiefeld manifestieren und dieses allen Lebewesen unserer Erde, Sonne, dem Sonnensystem, der Galaxie, dem Uni- und Multiversum zur Verfügung stellen.

Zurück zu meiner Frage, dessen Beantwortung in Wahrheit ein Buch füllen könnte… lautet meine momentane Antwort so:
„Ich weiss wo ich stehe; mitten drin im Geschehen, täglich, mitten in allen menschlichen, geistig-spirituellen, planetarischen, galaktischen, multi- und interdimensionalen Energiefeldern, ich bin verbunden und ich wirke auf sie und sie wirken auf mich. Ich bin mitten drin. Ich bin Teil von Allem, ich bin Alles was ist.“

Übrigens DU auch!

Herzlich, c